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#Gymnich Informelles Treffen der EU-Außenminister in Amsterdam (Gymnich)

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Bert+KoendersAm 5. und 6. Februar der niederländische Außenminister Bert Koenders (im Bild) ist die Ausrichtung eines Treffens, an dem der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik und die Außenminister aller EU-Mitgliedstaaten teilnehmen. Dieses informelle Treffen des Rates für Auswärtige Angelegenheiten, auch bekannt als „Gymnich“, findet im Nationalen Schifffahrtsmuseum in Amsterdam statt.

Gemeinsames Treffen der Verteidigungs- und Außenminister

Bei einem gemeinsamen Arbeitsessen treffen sich die Verteidigungsminister mit ihren außenpolitischen Kollegen, um Fortschritte im Bereich der EU-Außen- und Sicherheitspolitik zu besprechen. „Diese einzigartige Konstellation spiegelt die Bedeutung einer effektiven Verknüpfung von Außen- und Sicherheitspolitik wider“, sagte der niederländische Außenminister Bert Koenders.

Die Beziehungen der EU zum Iran

Das nächste Thema auf der Tagesordnung ist das Verhältnis der EU zu Iran. Das Atomabkommen mit Iran ebnet den Weg für erneuerte Beziehungen zwischen Iran und der EU.

Verfolgen Sie das Treffen live auf der Website der Europäischen Kommission.

Diskussion zur Krisenreaktion

Die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, wird das informelle Treffen leiten. Auf gemeinsame Initiative von Koenders und Mogherini werden sich die Minister treffen, um an einer Krisensimulationsübung teilzunehmen. Anhand eines fiktiven Szenarios sollen verschiedene mögliche Reaktionen auf eine akute Bedrohung von außen diskutiert werden.

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Migrationsprobleme

Am zweiten Tag des informellen Gymnich-Treffens geht es um das Thema Migration. EU-Minister werden mit Ministern aus Kandidatenländern entlang der Route der Migranten durch den Westbalkan und die Türkei zusammenkommen, um über Schwierigkeiten und Möglichkeiten zu deren Lösung zu diskutieren.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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