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#refugeecrisis: Kommission stellt 5.6 Millionen Euro für Gesundheitsprojekte bereit, um die Maßnahmen der Mitgliedstaaten zu unterstützen

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AP428963175563Die Kommission unterstützt EU-Länder, die an vorderster Front der Flüchtlingskrise stehen, mit Zuschüssen aus der EU EU-Gesundheitsprogramm in Höhe von insgesamt 5.6 Millionen Euro für vier Projekte. Die Mittel sollen zur Bewältigung gemeinsamer gesundheitlicher Herausforderungen in den am stärksten betroffenen Mitgliedstaaten beitragen.

Ein Zuschuss an das Internationale Büro für Migration (IOM) wird für die Prüfung einer persönlichen Gesundheitsakte verwendet, die darauf abzielt, die Krankengeschichte von Migranten zu rekonstruieren und ihre gesundheitlichen Bedürfnisse zu bewerten.

Drei weitere Projekte – die von Médecins du Monde, regionalen Behörden und Wissenschaftlern durchgeführt werden sollen – erhalten Zuschüsse, um den Mitgliedstaaten sofortige Unterstützung zu bieten, z. B. bei Protokollen und klinischen Leitlinien, Sprach- und Kommunikationsinstrumenten und Kapazitätsaufbau, einschließlich Schulungen.

Das Gesundheitsprogramm unterstützt auch längerfristige Maßnahmen zur Gesundheit und Integration von Flüchtlingen und Migranten, und weitere Projekte sind möglich.

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