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#tax Die Mitgliedstaaten müssen mit Entschlossenheit für ein gerechteres Steuersystem in Europa zu handeln

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Am 11. Januar hat die Europäische Kommission das belgische Steuersystem „Überschussgewinn“ für „illegal“ erklärt. S & D-Abgeordnete möchten, dass die Kommission weiter ermittelt und die EU-Regierungen ein stärkeres Engagement im Kampf gegen Steuerhinterziehung zeigen.

Hugues Bayet, Abgeordneter von S & D Euro und Sprecher für Steuervorbescheide, sagte: "Es ist klar, dass der Druck, den die Arbeit des Sondersteuerausschusses im Europäischen Parlament ausübt, Früchte trägt. Durch seine sukzessiven Entscheidungen über Starbucks in den Niederlanden, Fiat in Luxemburg und Heute sendet die Europäische Kommission an 35 multinationale Unternehmen in Belgien eine starke Botschaft an die europäischen Länder: Einige fiskaltechnische Praktiken sind illegal und kontraproduktiv. Sie verursachen einen erheblichen Verlust für EU-Bürger, denen finanzielle Ressourcen entzogen sind, in die sie sonst injiziert werden könnten die Sektoren Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Wirtschaft, Beschäftigung und Sicherheit.

"Obwohl die Europäische Kommission das Ausmaß der Herausforderung jetzt zu erfassen scheint, haben die Mitgliedstaaten selbst bislang wenig Bereitschaft gezeigt, Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Dies wird die Hauptaufgabe des zweiten Sondersteuerausschusses sein, dessen Mandat speziell darin besteht, dies sicherzustellen." Die Mitgliedstaaten wenden die Empfehlungen des Europäischen Parlaments an. "

Die Sprecherin der S & D-Gruppe für Wirtschafts- und Währungsfragen und Mitberichterstatterin des ersten Sonderausschusses für Steuervorbescheide, Elisa Ferreira, fügte hinzu: "Die Entscheidung der Kommission ist sehr zu begrüßen. In Europa muss noch viel Arbeit geleistet werden Steuerhinterziehung durch multinationale Unternehmen zu bekämpfen, was eine absolute Priorität sein muss.

"Wir fordern daher die Kommission auf, diese Arbeit weiter fortzusetzen und dem vom Ersten STEUER-Ausschuss festgelegten Fahrplan zu folgen, der die Agenda, nach der die Bürger und ihre gewählten Vertreter fragen, nicht verwässert Wir fordern den Rat außerdem auf, die Initiativen der Kommission in Fragen, in denen ernsthafte Kompromisse eingegangen wurden, nicht zu verwässern. "

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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