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Flüchtlingskrise: Griechenland aktiviert EU für den Katastrophenschutz, stimmt Frontex Betrieb bei Grenze mit ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und löst RABIT-Mechanismus

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EinwanderungGriechenland hat heute drei Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ergriffen und EU-Mechanismen aktiviert, die in Krisensituationen helfen sollen.

Griechenland hat heute den EU-Katastrophenschutzmechanismus aktiviert, um materielle Unterstützung zu erhalten, um den Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern im Land zu bewältigen. Griechenland hat Gegenstände wie Zelte, Generatoren, Betten, Sanitäranlagen und Erste-Hilfe-Sets angefordert. Diese freiwillige Bereitstellung von Hilfe wird von der Europäischen Kommission koordiniert Emergency Response Coordination Center (ERCC) die eng mit den griechischen Behörden und den anderen am Mechanismus beteiligten Staaten zusammenarbeitet, um eine rasche Antwort auf die Anfrage zu erhalten.

Griechenland hat auch heute eine vereinbart Operationsplan mit Frontex für eine neue Operation an der griechischen Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, bei der die Agentur bei der Registrierung von Migranten behilflich sein wird. Der Einsatz zusätzlicher Offiziere wird nächste Woche beginnen.

Griechenland hat auch heute einen formellen Antrag für den Einsatz gestellt a Schnelles Grenzinterventionsteam Operation zur sofortigen Unterstützung der Grenzschutzbeamten an ihrer Außengrenze auf den Ägäischen Inseln. Frontex wird die Anfrage nun vorrangig bearbeiten.

Seitdem sind über 50,000 Menschen in Griechenland angekommen November 1. Das Ausmaß ist immens und die Kommission arbeitet sehr eng mit den griechischen Behörden zusammen, um sie bei dieser Herausforderung zu unterstützen.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Juncker, bat den Generaldirektor des Unterstützungsdienstes für Strukturreformen, diesen Prozess sehr genau zu verfolgen, und die Teams der Kommission arbeiten seit Monaten Hand in Hand mit den griechischen Behörden.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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