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EU-Staats- und Regierungschefs lösen Migrationskrise

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Gettyimages-490177903-640x426Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben am frühen Donnerstag (24. September) ein Gipfeltreffen abgeschlossen, bei dem neue Hilfsangebote für syrische Flüchtlinge unterstützt und erbitterte Meinungsverschiedenheiten über die Migrationskrise beigelegt werden sollten.

Die Staats- und Regierungschefs werden in Kürze die Ergebnisse der Diskussionen bekannt geben.

Einen Tag, nachdem ihre Innenminister die wütenden Einwände von vier östlichen Bundesstaaten in einer Abstimmung überwunden hatten, die Asylsuchende gemäß den obligatorischen nationalen Quoten im gesamten Block verteilen wird, versuchten die Regierungschefs, sich auf Möglichkeiten zu konzentrieren, den Zustrom von Migranten einzudämmen, der Rekorde erreicht hat Sommer.

Feelings have been running high as chaotic crowds and varied responses from national capitals have seen borders close inside Europe’s cherished passport-free Schengen zone. Many leaders are under pressure to shore up their domestic support by stressing their defense of their own national interests.

“Today … a concrete plan must finally appear in place of the arguments and the chaos we have witnessed in the last weeks,” said European Council President Donald Tusk before he chaired the 28 leaders’ first full EU summit in three months.

Sie unterhielten sich am Mittwoch kurz vor dem Abendessen fast sieben Stunden lang in einer nach Ansicht einiger Diplomaten relativ herzlichen Atmosphäre angesichts der jüngsten Spannungen.

“Really good talks … today,” tweeted Estonian Prime Minister Taavi Roivas. “Some developments at early stage but EU united to find a common European solution.”

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An einem Tag, als auf der griechischen Insel Lesbos 2,500 Menschen in Dutzenden Schlauchbooten an Land gingen Türkei, Tusk said arrivals that already exceed half a million this year were likely to increase and that Europe must “regain control of our external borders” or risk destroying the Schengen system and the “European spirit”.

He forecast agreement on more help for refugees who stay in the Middle East, via funds for U.N. agencies, Turkey, Jordan, Lebanon and others. “Frontline” states like Greece andItaly should also get help on their frontiers – notably to register new arrivals and deport those who do not qualify for asylum.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von einigen ihrer Nachbarn beschuldigt wurde, den Zustrom von Migranten angekurbelt zu haben, indem sie letzten Monat angekündigt hatte, Deutschland werde mehr Syrer aufnehmen, betonte bei ihrer Ankunft, dass es an der Zeit sei, dass die Europäer zusammenarbeiten.

“Faced with a great challenge, it cannot be that Europe says ‘We can’t handle this’,” Merkel said.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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