EU
MdEP: „Die britische Wissenschaftsindustrie profitiert von der EU“
Die ostenglische Europaabgeordnete Vicky Ford (im Bild) Sie setzt sich für die britische Wissenschaft ein, die ihrer Meinung nach stark von der EU-Mitgliedschaft profitiert. Ford sagte: „Großbritannien und insbesondere Ostengland profitieren enorm vom europäischen Wissenschaftsbudget. Wir sind ein Land und eine Region, die weit über ihre Verhältnisse lebt.“
Fords Kommentare werden am Donnerstag (24. September) bei einer Debatte an der Universität Cambridge abgegeben, die vom Vizekanzler der Universität ausgerichtet wird.
Sie sagte: „Forscher der Universität Cambridge haben mehr EU-Wissenschaftsstipendien erhalten als ganz Irland, Portugal, Polen und die Tschechische Republik zusammen. Dieses System sollten wir weiterhin nutzen und weiterentwickeln.“
Ich habe viele großartige Beispiele von Forschern aus Ostengland gesehen, die mit anderen Forschern aus ganz Europa an Projekten zusammenarbeiten, die einen echten Einfluss auf das Leben der Menschen haben werden. Das Babraham Institute in Cambridge leistet hervorragende Arbeit, um uns dabei zu helfen, Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer zu verstehen und zu behandeln. Das Bioinformatik-Institut in Hinxton ist führend bei der Nutzung von Big Data, um zu verstehen, wie Viren und Krebs mutieren, und hilft so bei der Entwicklung personalisierter Behandlungen. Die Cranfield University in Bedfordshire hat gerade mit dem Bau einer neuen Anlage zur Entwicklung leiserer und effizienterer Flugzeuge begonnen. Das John Innes Institute in Norwich und das Rothamsted Institute in Hertfordshire sind beides Zentren der Pflanzenforschung von Weltklasse, die dazu beitragen, dürre- und krankheitsresistentere Nutzpflanzen zu produzieren.
„Indem wir am Verhandlungstisch sitzen, können wir internationale Diskussionen und Vereinbarungen zu komplexen Themen wie klinischen Studien, offenem Zugang, Tierversuchen, genetischer Modifikation, embryonaler Stammzellenforschung, Wissenstransfer und Datenaustausch beeinflussen.
„Britische Forscher stehen in vielen Disziplinen weltweit an der Spitze wissenschaftlicher Innovationen und Entdeckungen. Und das müssen sie auch weiterhin bleiben.“
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