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Mitarbeiterqualifikationen Einschätzungen fehlen Links zu nationalen Validierungssysteme
Der Cedefop-Bericht stellt fest, dass bei der Validierung des nicht formalen und informellen Lernens die Erfahrungen der Unternehmen berücksichtigt werden müssen, um den Einzelnen bestmöglich zu unterstützen.
Der größte Teil der europäischen Debatte über die Validierung des nicht formalen und informellen Lernens konzentriert sich darauf, wie solche Mechanismen in den nationalen Bildungs- und Ausbildungssystemen organisiert sind. Inzwischen bewerten viele Unternehmen systematisch die Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter, hauptsächlich zum Zwecke der Einstellung und zur Formulierung von Personalmanagement- und Schulungsstrategien. Eine neue Cedefop-Studie, die jetzt gedruckt wirdhat festgestellt, dass die meisten dieser unternehmensinternen Bewertungen nicht mit nationalen Validierungssystemen verknüpft sind.
Infolgedessen sind sie, obwohl sie innerhalb des Unternehmens zweifellos von Wert sind, für diejenigen, die sich solchen Bewertungen unterziehen, möglicherweise nicht nützlich, wenn sie nach einer alternativen Beschäftigung suchen oder weiter lernen. Unternehmen konzentrieren sich auch nicht gleichermaßen auf alle Mitarbeiter: Bei Kompetenzbewertungen sind meist Führungskräfte und technische Spezialisten beteiligt. Darüber hinaus beeinflusst die Unternehmensgröße die Art und Weise, wie diese Übung durchgeführt wird, oder ob sie überhaupt durchgeführt wird, erheblich.
Basierend auf einer Umfrage unter 400 Unternehmen, 20 eingehenden Fallstudien von Unternehmen und Interviews mit Personalfachleuten in 10 Ländern, der Bericht, Nutzung der Validierung durch Unternehmen für Personal- und Karriereentwicklungszwecke, analysiert die Gründe für die Durchführung von Kompetenzbewertungen, die angewandten Standards und Methoden, die Zielgruppen der Mitarbeiter und die Art und Weise, wie Ergebnisse dokumentiert und verwendet werden.
Cedefop war aktiv an der Validierung beteiligt seit Mitte der neunziger Jahre und hat maßgeblich dazu beigetragen, das, was einst für einige Experten von Interesse war, in ein Kernthema der europäischen und nationalen Politik für lebenslanges Lernen umzuwandeln.
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