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Inspiring junge Europäer bei EYE2014

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20140423PHT44903_originalTeilnehmer des European Youth Event (EYE2014) haben nicht nur die Möglichkeit, ihre Ideen mit Wirtschaftsführern und Entscheidungsträgern zu diskutieren, sondern haben auch die Möglichkeit, die Gewinner des Karls-Jugendpreises des letzten Jahres zu treffen. Im Rahmen von EYE2014 treffen sich vom 9. bis 11. Mai Tausende junger Europäer in Straßburg, um an Workshops, Anhörungen, Debatten und Diskussionen teilzunehmen, die vom Europäischen Parlament und seinen Partnern organisiert werden.

Seit fünf Jahren werden die kreativsten und innovativsten Projekte junger Europäer jährlich mit dem Charlemagne Youth Prize (CYP) ausgezeichnet. Der vom Europäischen Parlament und dem Internationalen Karlspreis zu Aachen organisierte Preis soll die Entwicklung der europäischen Integration und einer gemeinsamen europäischen Identität fördern und als Inspiration für junge Menschen in ganz Europa dienen. Die Preise für die besten Projekte liegen zwischen 2,000 und 5,000 Euro.

Die Ausgabe 2014 war ein weiterer Erfolg: 370 Projekte haben sich für den Preis beworben. Die Gewinnerprojekte werden kurz nach der Wahl am 27. Mai bekannt gegeben. Während des EYE2014 werden die Charlemagne-Gewinner des Jahres 2013 in zwei Panels ihre Projekte vorstellen und sich an der Diskussion darüber beteiligen, wie Europa bis 2020 aussehen soll. Gleichzeitig diskutieren sie mit den Teilnehmern über die Bedeutung eines Dialogs zwischen den Generationen.

Nur noch zwei Wochen, bis sich 5,000 Menschen aus ganz Europa zum EYE2014 in Straßburg treffen. Bewerbungen kamen aus allen EU-Mitgliedstaaten sowie aus ganz Afrika, Asien und Amerika. Die meisten Teilnehmer kommen aus Universitäten und Jugendverbänden. Allerdings sind etwa 20 % unter 18 Jahre alt und besuchen überwiegend weiterführende Schulen.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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