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Das Parlament öffnet Option für Mobiltelefone universelles Ladegerät

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BilderThe European Commission has welcomed the green light of the European Parliament to open up the possibility for the introduction of a common charger for mobile phones and other portable devices in the update of the rules on radio equipment. Today’s (13 March) vote is based on a proposal by the Euroffene Kommission (IP / 12 / 1109).

Radio equipment includes products such as mobile phones, GPS/Galileo receivers and wireless car door openers. Today’s vote in the EP will make it possible that the growing numbers of users and radio equipment co-exist without interference. Manufacturers, importers and distributors will have to respect a set of clear obligations so as to ensure the compliance of radio equipment placed in the EU market. Moreover, the alignment of radio equipment rules with other legislation applicable to the internal market for products will lower compliance costs for businesses, especially for small and medium-sized enterprises.

European Commission Vice President Antonio Tajani, commissioner for industry and entrepreneurship, said: “Today’s vote sets the basis for further innovation and growth in the area of mobile communications. The sector continues to show enormous potential. Reliable and fast wireless communications are essential to the on-going revolution in manufacturing, services, education, entertainment and practically all spheres of life. And there is more: the new rules enable us to introduce a common charger for mobile phones and similar devices. This is very good news for our citizens and for the environment.”

Weitere Informationen können finden Sie hier.

Änderungen in der neuen Richtlinie

  1. Eine klarere Anforderung, dass Funkempfänger ein Mindestleistungsniveau erreichen, um zu einer effizienten Nutzung des Funkspektrums beizutragen;
  2. klare Verpflichtungen für Hersteller, Importeure und Händler. Die neue Richtlinie steht im Einklang mit dem neuen Rechtsrahmen für Produkte (IP / 14 / 111), wodurch der allgemeine Rechtsrahmen für Produkte einheitlicher und einfacher anzuwenden ist;
  3. verbesserte Instrumente für die Marktüberwachung, insbesondere die Rückverfolgbarkeitspflichten von Herstellern, Importeuren und Vertreibern und die Möglichkeit, eine vorherige Registrierung von Funkgeräten innerhalb von Kategorien zu verlangen, die von einem geringen Konformitätsniveau betroffen sind, und;
  4. Streichung unnötiger Verwaltungspflichten, wie die vorherige Anmeldung von Funkanlagen, die nicht harmonisierte Frequenzbänder nutzen.

Neue spezifische Anforderungen

  1. Um sicherzustellen, dass Software nur mit Funkgeräten verwendet werden kann, nachdem die Übereinstimmung dieser speziellen Kombination von Software und Funkgerät nachgewiesen wurde, und;
  2. die Kommission kann verlangen, dass Mobiltelefone und andere tragbare Geräte mit einem gemeinsamen Ladegerät kompatibel sind.

Die neue Richtlinie ersetzt die R & TTE-Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsendgeräte. Diese Richtlinie trat 1999 in Kraft und war entscheidend für die Verwirklichung eines Binnenmarkts in diesem Bereich. Der Sektor der Funkkommunikation umfasst alle Produkte, die das Funkfrequenzspektrum nutzen, zB mobile Kommunikationsgeräte wie Mobiltelefone, Bürgerbandfunk, Rundfunksender, Autotüröffner und maritime Radargeräte.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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