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Watson: „Die Regierung Gibraltars muss in Brüssel Gehör finden“

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watsonmepEine Delegation der Regierung von Gibraltar, darunter der Ministerpräsident Fabian Picardo und der stellvertretende Ministerpräsident Joseph Garcia, werden diese Woche am Dienstag, dem 11., und Mittwoch, dem 12. Februar, in Brüssel sein.

Im Vorfeld des Besuchs besuchten Gibraltar und der liberaldemokratische Europaabgeordnete Sir Graham Watson aus Südwestengland (Abbildung) said: “Gibraltar is now ‘officially’ an EU policy issue at the highest levels. The queues at the frontier are the subject of an ongoing European Commission investigation. Other national governments are getting more and more frustrated by Spain’s intractable single-mindedness on the issue.”

“Thanks to the government of Gibraltar’s policy of engagement at EU level and my efforts to put the Rock on the agenda – not to mention the protests across Brussels two weeks ago – the Commission is now listening. We are making our voice heard.

“Madrid is furious. Despite the Commission’s verdict on the frontier, they are nonetheless at risk of getting into trouble in Brussels for what they are doing. They are in the wrong, and they know it.

“I am pleased the government of Gibraltar has decided to follow up their first ever official visit to Brussels last year and make this a regular fixture.”

Sir Graham hat dafür gesorgt, dass die Delegation mit Beamten der Europäischen Kommission auf höchster Ebene der für Inneres, Steuern, Verkehr, Zoll, Umwelt und Binnenmarkt zuständigen Generaldirektionen zusammentrifft. Die Delegation wird außerdem wichtige Europaabgeordnete aus ganz Europa treffen, um ihre EU-politischen Anliegen zu besprechen.

Sir Graham wird am Mittwoch, dem 18. Februar, um 30 Uhr in einem der Abgeordnetensalons des Europäischen Parlaments einen Empfang zu Ehren des Ministerpräsidenten Fabian Picardo veranstalten, bei dem Picardo eine Rede über Gibraltar und die EU halten wird. Alle willkommen. Für weitere Informationen senden Sie bitte eine E-Mail [E-Mail geschützt]

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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