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Herausforderungen für die EU in 2014 Supermächte Beziehungen

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20140109PHT32206_originalNicht nur in Europa steht die EU vor vielen Herausforderungen. Auf globaler Ebene wird es Wege finden müssen, erfolgreich mit seinen internationalen Partnern wie den USA, Russland und China zusammenzuarbeiten. Die Ergebnisse werden sich auf alles auswirken, von der Wirtschaft bis zur Terrorismusbekämpfung. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welche Herausforderungen und Chancen das Jahr 2014 nach Ansicht der Experten des Parlaments für Außenbeziehungen darstellt.

Elmar Brok (EVP Deutschland), Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses
Im 2014. Jahrhundert sieht sich die EU mit vielfältigen Herausforderungen in der multipolaren Welt konfrontiert. Um ihren europäischen Werten und ihrem erklärten Ziel, eine bessere Welt zu gestalten, treu zu bleiben, muss sich die EU der individuellen Herausforderungen und Chancen strategischer Partnerschaften bewusst sein – insbesondere mit ihren wichtigsten Partnern wie den USA, China und Russland. Für XNUMX bedeutet dies, dass die EU ihre Rolle als Weltmacht auf Augenhöhe mit anderen auf internationaler Ebene weiterhin unter Beweis stellen muss. Dies erfordert den starken Willen der Mitgliedstaaten, mit einer Stimme zu sprechen.

Christian Ehler (EVP, Deutschland), Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten: „Die größten Herausforderungen und Chancen in unseren Beziehungen zu den USA im Jahr 2014 liegen darin, das Vertrauen zwischen Europa und Amerika wiederherzustellen, die Partnerschaft durch Dialog und neue Projekte wie die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zu stärken und sich an gemeinsame Werte, Ziele und kollektive Verantwortung zu erinnern.“Knut Fleckenstein (S&D, Deutschland), Vorsitzender der Delegation im parlamentarischen Kooperationsausschuss EU-Russland: Die EU kann nicht akzeptieren, dass ein Land, das ihr strategischer Partner sein möchte, politischen und wirtschaftlichen Druck auf andere Länder ausübt, die bereit sind, mit der EU zu kooperieren. Russland hat in den letzten Monaten jedoch auf verschiedene Weise wirtschaftliche und politische Instrumente eingesetzt, um einige der östlichen Nachbarn der EU wie Armenien, die Ukraine und Moldawien unter Druck zu setzen. Die größte Herausforderung in den Beziehungen zwischen der EU und Russland wird darin bestehen, weiterhin an gemeinsamen Zielen zu arbeiten und gleichzeitig die aktuellen Hindernisse wirksam zu beseitigen.

Crescenzio Rivellini (EVP, Italien), Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zu China: China befindet sich – ebenso wie die EU – an einem wichtigen Wendepunkt. Die EU erholt sich allmählich von der Staatsschuldenkrise und führt wichtige Strukturreformen durch, während in China das Wachstumsmodell zunehmend unter Druck gerät und die chinesische Führung selbst den Bedarf an weiteren Reformen betont hat. Die Partnerschaft zwischen der EU und China ist für Wachstum und Wohlstand auf beiden Seiten von entscheidender Bedeutung, und beide Seiten sollten ihre Beziehungen langfristig ausbauen.

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