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Syrien: "Die Krise hat das Gesicht eines Kindes"

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20131218PHT31327_originalEine Generation syrischer Kinder sei in Gefahr, was die Erholungschancen des Landes nach dem Konflikt beeinträchtige, erklärten Experten gegenüber den Europaabgeordneten. Am 18. Dezember organisierten der Auswärtige Ausschuss und der Entwicklungsausschuss eine Debatte darüber, wie den Opfern des Konflikts in Syrien, insbesondere den Kindern, geholfen werden könne. „Die wirkliche Gefahr besteht darin, dass wir eine Generation syrischer Kinder an Hass und Hoffnungslosigkeit verlieren“, sagte Anthony Lake, Exekutivdirektor von UNICEF.

An der Debatte nahmen Kristalina Georgieva, Kommissarin für humanitäre Hilfe, sowie Vertreter verschiedener Hilfsorganisationen teil. Sie berichteten über die aktuelle Lage vor Ort, diskutierten Prioritäten der humanitären Hilfe und betonten, wie sehr die Tragödie in dem kriegszerrütteten Land Kinder betrifft. „Die Krise hat das Gesicht eines Kindes“, sagte Kommissarin Georgieva. Die Diskussion fand im Rahmen der Vorbereitung der Genfer Syrien-Konferenz II am 22. und 24. Januar 2014 in der Schweiz statt.

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