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Die Lizenzen für den Dialog Europa Stakeholder: Häufig gestellte Fragen

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  1. Was sind Lizenzen für Europa und warum wurde sie eingeführt?

Lizenzen für Europa ist ein Stakeholder - Dialog im Bereich digitaler Inhalte, der von der Europäischen Kommission im Februar dieses Jahres nach ihrer 2012 - Mitteilung vom Dezember über Inhalte im digitalen Binnenmarkt eingeleitet wurde (siehe IP / 12 / 1394).

Ziel ist es, von der Industrie betriebene Initiativen zu fördern, um mehr urheberrechtlich geschützte Inhalte im digitalen Binnenmarkt online zu stellen. Die Arbeiten konzentrierten sich auf vier Bereiche, in denen rasche Fortschritte erforderlich und möglich sind:

(i) grenzüberschreitender Zugang und Portabilität von Diensten;

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(ii) benutzergenerierte Inhalte und Mikrolizenzen;

iii) audiovisuelles kulturelles Erbe und

(iv) Text- und Data-Mining.

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Die am Dialog beteiligten Akteure trafen sich in drei Plenarsitzungen und mehr als dreißig Arbeitsgruppensitzungen über einen Zeitraum von zehn Monaten. Die Ergebnisse des Dialogs wurden auf der heutigen abschließenden Plenarsitzung vorgestellt.

  1. Wer hat am Stakeholder-Dialog teilgenommen?

Zu den Teilnehmern gehörten Vertreter interessierter Kreise wie Verbraucher- und Digitalrechtsorganisationen, IT- und Technologieunternehmen, Internetdienstanbieter, Institutionen des Filmerbes, Rundfunkveranstalter, öffentliche Bibliotheken, Autoren, Produzenten, ausübende Künstler und andere Rechteinhaber im audiovisuellen, Musik-, Verlags- und Medienbereich Videospielbranchen.

Die Teilnehmerlisten der vier Arbeitsgruppen sind auf der Website von Licenses for Europe verfügbar:

http://ec.europa.eu/licences-for-europe-dialogue/en/content/working-groups.

  1. Welche Rolle spielte die Kommission in diesem Stakeholder-Dialog?

Die Kommission legte eine Problemanalyse zu aktuellen Lizenzfragen vor und vermittelte den Stakeholder-Dialog, um die Notwendigkeit einer weniger polarisierten Debatte hervorzuheben. Dies beinhaltete, als Moderator zu fungieren, die Sitzungen zu organisieren und die vier Arbeitsgruppen und die Plenarsitzungen zu leiten. Die Verantwortung für und das Eigentum an den heute vorgestellten Lösungen verbleiben bei den verschiedenen Stakeholdern, die am Dialog teilgenommen haben.

  1. Was sind die Hauptergebnisse des Dialogs?

Die greifbarsten Ergebnisse von Lizenzen für Europa sind eine Reihe von Brancheninitiativen, Verpflichtungen der Interessengruppen und Fahrpläne für weitere Maßnahmen in allen vier Bereichen, die Gegenstand des Dialogs waren und auf der letzten Plenarsitzung vorgestellt wurden (siehe Anhang).

Während alle Initiativen das Ergebnis der Arbeit in den vier Arbeitsgruppen sind (oder in direktem Zusammenhang damit stehen), unterscheiden sich ihre Art und die Bandbreite der sie abonnierenden Stakeholder für jede Gruppe. Die Präsentation dieser Verpflichtungen impliziert nicht, dass alle Parteien in Lizenzen für Europa allen Verpflichtungen zugestimmt haben.

Zur Veranschaulichung bestehen einige Ergebnisse aus Vereinbarungen zwischen Inhabern von Urheberrechten und Nutzern (z. B. Institutionen der audiovisuellen Industrie und des Filmerbes, die sich auf gemeinsame Grundsätze für die Digitalisierung katalogisierter europäischer Filme einigen). Andere Beiträge stammen von verschiedenen Branchenvertretern (z. B. die Erklärung der audiovisuellen Industrie zur grenzüberschreitenden Portabilität). Neben konkreten Branchenangeboten wie Mikrolizenzierungsmechanismen für Musik auf Websites und einer Modellklausel, die von einem webbasierten Mining-Hub für Text- und Data-Mining unterstützt wird.

Diskussionen in jeder Arbeitsgruppe "Lizenzen für Europa" haben ergeben, dass neue Dienste und Lizenzierungslösungen in immer größerem Tempo eingeführt werden, um den europäischen Verbrauchern und Nutzern mehr Online-Inhalte zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise haben Arbeitsgruppendiskussionen gezeigt, dass die grenzüberschreitende Portabilität bei einigen Musik- und E-Books- sowie Zeitungs- / Zeitschriftendiensten bereits und zunehmend Realität ist und dass die Industrie die Entwicklung von Lizenzierungslösungen mit einem Klick für kleine Unternehmen beschleunigt verwendet und Benutzer.

Zwei Gruppen - benutzergenerierte Inhalte und Text- und Data-Mining - erzielten unter den Stakeholdern weder über die zu behandelnden Probleme noch über die Ergebnisse einen Konsens. Die Diskussionen lieferten jedoch nützliche Einblicke in die betreffenden Themen und ein gewisses Verständnis für die Positionen der verschiedenen Interessengruppen. Gleichzeitig wurden auch in diesen Bereichen konkrete Zusagen gemacht, die das Leben der Online-Nutzer verbessern sollen.

  1. Wo finde ich weitere Informationen?

Sämtliches relevantes Material (Tagesordnungen, Schlussfolgerungen, Präsentationen der vier Arbeitsgruppen und der Plenarsitzungen) wurde veröffentlicht und ist online bei der Kommission erhältlich Lizenzen für Europa Website. Unterstützende Dokumente zu jeder der auf der endgültigen Plenartagung vorgestellten Initiativen werden ebenfalls online auf derselben Website veröffentlicht.

  1. Was sind die nächsten Schritte zu Lizenzen für Europa?

Der Dialog über Lizenzen für Europa selbst endete mit der abschließenden Plenarsitzung. Die Kommission beabsichtigt jedoch, die von den Beteiligten im Rahmen des Dialogs eingegangenen Verpflichtungen zu überwachen. Die Industrie wurde aufgefordert, über den Stand der Implementierung der in Lizenzen für Europa genannten Lösungen Bericht zu erstatten. Die Kommission wird einige dieser Initiativen genauer verfolgen, z. B. die Vereinbarung, einen Ad-hoc-Dialog über Rundfunkarchive durchzuführen, bei dem aufgrund von Lizenzen für Europa weitere Arbeiten durchgeführt werden müssen. In allen Fällen wird die Kommission weiterhin Informationen über den Stand der Umsetzung der verschiedenen Initiativen bereitstellen (z. B. beabsichtigt die Kommission, regelmäßig eine Liste von Online-Diensten zu veröffentlichen, die grenzüberschreitende Portabilität bieten).

  1. Was sind die nächsten Schritte bei der Überprüfung des Urheberrechts?

Wie in der 18-Dezember-2012-Mitteilung zum Thema „Inhalte im digitalen Binnenmarkt“ angekündigt (IP / 12 / 1394), Lizenzen für Europa war eine der beiden parallelen Maßnahmen, die die Kommission bis zum Ende dieser Amtszeit ergriffen hat, um sicherzustellen, dass der urheberrechtliche Rahmen der EU im digitalen Umfeld zweckmäßig bleibt.

Parallel zu den Lizenzen für Europa führt die Kommission daher eine Überprüfung des EU-Rechtsrahmens für das Urheberrecht durch, um zu entscheiden, ob im Frühjahr 2014 Vorschläge für Gesetzesreformen vorgelegt werden sollen. Wie im angegeben Arbeitsprogramm der Kommission Für 2014 arbeitet die Kommission an einer Folgenabschätzung und wird in diesem Zusammenhang in Kürze eine öffentliche Konsultation zur laufenden Überprüfung einleiten. Das im Rahmen des Dialogs Lizenzen für Europa gewonnene Wissen ist ein wertvoller Beitrag.

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Lizenzen für Europa

Zehn Zusagen, mehr Inhalte online zu bringen

Der Stakeholder-Dialog "Lizenzen für Europa" wurde von der Kommission im Februar dieses Jahres nach ihrer Mitteilung vom 18. Dezember 2012 zum Thema "Inhalte im digitalen Binnenmarkt" eingeleitet. In der Mitteilung wurden zwei parallele Vorgehensweisen dargelegt: Zum einen, um die laufenden Bemühungen zur Überprüfung und Modernisierung des EU-Rechtsrahmens für das Urheberrecht abzuschließen; Zum anderen, um praktische, von der Industrie geleitete Lösungen für Probleme zu ermöglichen, bei denen rasche Fortschritte als notwendig und möglich erachtet wurden. Der Dialog wurde unter der gemeinsamen Verantwortung von Binnenmarktkommissar Michel Barnier, Kommissarin für digitale Agenda Neelie Kroes und Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit geführt und Jugendkommissarin Androulla Vassiliou. Es war in vier thematische Arbeitsgruppen unterteilt: Grenzüberschreitender Zugang und Portabilität von Diensten; Benutzergenerierte Inhalte und Mikrolizenzen; Audiovisuelles Erbe; und Text- und Data Mining.

Die Interessengruppen aller vier Arbeitsgruppen haben Zusagen gemacht. Sie wurden entweder von Copyright-Inhabern in verschiedenen Sektoren von Fall zu Fall mit Vertretern wie Film Heritage Institutions, Einzelhändlern und Rundfunkveranstaltern vereinbart. oder sie stellen plurilaterale Verpflichtungen eines Industriesektors dar. Sie decken verschiedene Bereiche ab: Musik, Print und audiovisuelle Medien. Zusammengenommen erwartet die Kommission, dass diese Zusagen ein weiterer Schritt sind, um die Benutzerumgebung in vielen verschiedenen Situationen zu vereinfachen.

Zwei Gruppen - benutzergenerierte Inhalte und Text- und Data-Mining - erzielten unter den Stakeholdern weder über die zu behandelnden Probleme noch über die Ergebnisse einen Konsens. Die Diskussionen lieferten jedoch nützliche Einblicke in die betreffenden Themen und ein gewisses Verständnis für die Positionen der verschiedenen Interessengruppen. Gleichzeitig wurden auch in diesen Bereichen konkrete Zusagen gemacht, die das Leben der Online-Nutzer verbessern sollen.

Dieses Dokument fasst "Zehn Zusagen, mehr Inhalte online zu bringen" zusammen, die das Ergebnis des Stakeholder-Dialogs "Lizenzen für Europa" sind. Diese Zusagen lassen den möglichen Handlungsbedarf der öffentlichen Ordnung, einschließlich der Gesetzesreform, unberührt.

Die Kommission wird die Umsetzung der Zusagen "Lizenzen für Europa" überwachen, damit sie in der Praxis einen echten Mehrwert bringen. Die Kommission erwartet von den beteiligten Partnern, dass sie diese Zusagen vollständig und unverzüglich umsetzen.

Parallel dazu wird die Kommission bis zum Frühjahr 2014 ihre laufende Überprüfung des EU-Urheberrechtsrahmens abschließen, um zu entscheiden, ob Vorschläge für Gesetzesreformen vorgelegt werden sollen. Die oben dargelegten Zusagen und die Diskussionen, auch in den Bereichen, in denen kein Stakeholder-Konsens zustande gekommen ist, werden in den Überprüfungsprozess einfließen. Im Rahmen der Überprüfung wird in naher Zukunft eine öffentliche Konsultation eingeleitet. Dies wird eine weitere Gelegenheit bieten, alle Stimmen in der Debatte zu hören, und dazu beitragen, die Diskussion auf die umfassenderen Themen zu konzentrieren, die im Überprüfungsprozess behandelt werden.

1. Grenzüberschreitende Portabilität von Abonnementdiensten: Gemeinsame Erklärung der audiovisuellen Industrie.

Heute wird Abonnenten von audiovisuellen Online-Diensten, z. B. Verbrauchern, die Filme über einen Internetdienstanbieter oder einen Webshop ansehen, häufig der Zugang zu Diensten verweigert, die sie im eigenen EU-Land legal gekauft haben, wenn sie die Landesgrenzen überschreiten.

Dies wird sich ändern: Vertreter des audiovisuellen Sektors haben eine Erklärung abgegeben, in der sie ihre Bereitschaft bekräftigen, weiter an der Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Portabilität zu arbeiten. Verbraucher können zunehmend Filme, Fernsehprogramme und andere audiovisuelle Inhalte, die sie zu Hause abonniert haben, auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen in der EU ansehen. Dies ist bei Musik, E-Books, Magazinen und Zeitungen bereits weitgehend der Fall.

 

[Unterzeichner: Verband des kommerziellen Fernsehens (ACT), Europäische Koordinierung unabhängiger Produzenten (CEPI), Europa Distribution, EUROVOD, Verband der europäischen Filmregisseure (FERA), Internationaler Verband der Filmvertriebsverbände (FIAD), Internationaler Verband der Filmproduzentenverbände (FIAPF), Unabhängige Film- und Fernsehallianz (IFTA), International Video Federation (IVF), Filmverband (MPA), Sports Rights Owners Coalition (SROC), Gesellschaft der audiovisuellen Autoren (SAA)]

2. Verbesserte Verfügbarkeit von E-Books über Grenzen und Geräte hinweg: eine Roadmap des E-Book-Sektors.

Trotz des Fortschritts können Verbraucher ihre E-Book-Inhalte aufgrund unterschiedlicher E-Book-Formate und anderer Einschränkungen häufig immer noch nicht von einem Gerät auf ein anderes übertragen. Sie können auch Online-Angebote insbesondere von kleineren Marktteilnehmern nicht leicht finden.

Dies wird sich ändern: Verlage, Buchhändler und Autoren werden den grenzüberschreitenden Zugang, die Interoperabilität und die Auffindbarkeit von E-Books durch verschiedene Initiativen fördern, z. B. durch ePub, ein offenes Standardformat, mit dem E-Books geräteübergreifend gelesen werden können. Infolgedessen können Sie immer häufiger von jedem Ort und von jedem Gerät aus online auf Ihre E-Books zugreifen, sofern Ihr Händler mit interoperablen Formaten arbeitet.
[Unterzeichner: European Writers Council (EBR), European Booksellers Federation (EBF), Internationale Vereinigung wissenschaftlicher, technischer und medizinischer Verlage (STM), Federation of European Publishers (FEP), European Publishers Council (EPC)]

3. Einfachere Lizenzierung für Musik: Verpflichtungen des Musiksektors.

Die Nutzung (und Wiederverwendung) von Musik auf wichtigen Plattformen wird weitgehend durch pauschale Lizenzvereinbarungen zwischen Produzenten, Verlegern, Autoren-Verwertungsgesellschaften und diesen Plattformen abgedeckt. Kleine Unternehmen oder Einzelpersonen, die eine Lizenz für die Verwendung von Hintergrundmusik auf ihrer Website wünschen, haben möglicherweise Schwierigkeiten, die erforderlichen Lizenzen zu erwerben.

Dies wird sich ändern: Plattenproduzenten bieten eine neue europaweite Lizenz an, die Hintergrundmusik auf Websites ermöglicht. Für Autoren und Verlage haben sich ihre kollektiven Rechtewahrnehmungsgesellschaften dazu verpflichtet, bewährte Verfahren für bestehende Lizenzierungssysteme zu verbreiten. Auf diese Weise werden in allen EU-Ländern Lizenzen in geringem Umfang zur Verfügung gestellt, z. B. für Hintergrundmusik auf Websites und kleines Web / Podcasting.

[Initiativen der Internationalen Föderation der Phonographischen Industrie (IFPI) und der Europäischen Vereinigung der Autoren- und Komponistengesellschaften (GESAC)]

4. Einfacherer Zugriff auf Druck und Bilder: Ein Toolkit der Druckindustrie.

Heutzutage wissen Benutzer nicht immer, was sie mit einem Text oder Bild anfangen können oder nicht und ob und wie sie eine Lizenz erhalten können.

Dies wird sich ändern: Mit einer Reihe neuer Lizenzierungslösungen können alle Benutzer (von Unternehmen bis hin zu Einzelpersonen) wissen, was sie mit Text und Bildern tun können, und bei Bedarf über optimierte Lizenzierungslösungen um Erlaubnis nachfragen. Dies umfasst die Identifizierung von Rechteinhabern, Informationen für Benutzer zu Lizenzen und Lizenzbedingungen sowie einfache Pay-per-Use-Zahlungssysteme.

[Unterzeichner: European Publishers Council (EPC), European Visual Artists (EVA), European Writers 'Council (EBR), Verband der europäischen Fotografen (FEP), Internationaler Verband der Organisationen für Reproduktionsrechte (IFRRO), Internationaler Verband der Journalisten (IFJ) , Internationale Vereinigung wissenschaftlicher, technischer und medizinischer Verlage (STM)]

5. Aktivieren Sie die Identifizierung Ihrer Arbeit und Rechte online: eine Branchen-Roadmap.

Web-Self-Publisher, z. B. Autoren, die ihre neuen Songs oder Videos online veröffentlichen, sind urheberrechtlich geschützt. Häufig können sie jedoch keine (einfachen) Identifikatoren für ihre Werke oder Lizenzen für die Weiterverwendung vorhandener Inhalte erhalten, um sie an der Monetarisierung ihrer Werke zu hindern oder Verletzungen ihrer Rechte zu stoppen, wenn sie dies wünschen.

Dies wird sich ändern: Urheber - "Selbstverleger" - können ihren Inhalten eine maschinenlesbare Identifikation hinzufügen, um Ansprüche und die Anerkennung der Urheberschaft und der damit verbundenen Rechte zu erleichtern. Dies erleichtert die Verwendung (und Wiederverwendung) von Inhalten. Durch mehr nationale und regionale „Hub“ -Websites wie den neuen branchengeführten Copyright Hub in Großbritannien wird die Industrie die Entwicklung eines effizienten Marktes beschleunigen, der den Benutzern hilft, die benötigten Lizenzen zu erhalten.

[Die Web Content Declaration (WCD) ist aus der Linked Content Coalition (LCC) hervorgegangen - einer Branchenallianz, die die Lizenzierung durch den verstärkten Austausch von Rechteinformationen (Informationen über den Rechteinhaber und die Lizenzbedingungen) erleichtern soll.]

6. Stärkere Beteiligung der Leser an der Online-Presse: Erklärung zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit.

Im digitalen Umfeld fördern immer mehr Zeitungen und Zeitschriften die dynamische Interaktion zwischen Nutzern und Presseverlagen.

Dies wird sich ändern: Presseverlage werden sich mit Lesern austauschen, um die Benutzererfahrung zu verbessern, auch durch die Übernahme von User Generated Content (UGC) in ihre Online-Veröffentlichungen und -Dienste. Dazu gehört die Verbesserung der Informationen darüber, was Benutzer mit den Inhalten der Presseverlage und was Presseverlage mit den Inhalten der Benutzer tun können, einschließlich der Frage, wie Inhalte besser identifiziert und geschützt werden können, sowie Aufklärung, Sensibilisierung und Austausch bewährter Verfahren in der gesamten Region Sektor.

[Unterzeichner: European Magazine Media Association (EMMA), European Newspaper Publishers 'Association (ENPA), European Publishers Council (EPC)]

7. Weitere historische Filme online: Einigung über Grundsätze und Verfahren.

Institutionen des Filmerbes bemühen sich, die Digitalisierung europäischer Filme des Erbes zu finanzieren und Genehmigungen mit den Rechteinhabern zu klären. Das europäische kinematografische Erbe, das sonst für die Bürger zugänglich wäre, bleibt im Regal.

Dies wird sich ändern: Institutionen für das Filmerbe und Filmproduzenten haben jetzt eine klare Vereinbarung darüber, wie das europäische Filmerbe digitalisiert, wiederhergestellt und verfügbar gemacht werden soll. Dies beinhaltet Ansätze zur Aufteilung der Kosten für Digitalisierung und Vergütung. Es wird Institutionen des Filmerbes ermöglichen, wertvolle europäische Filme, die in ihren Archiven aufbewahrt werden, freizugeben und den Rechteinhabern einen angemessenen Anteil der Belohnungen zu garantieren.

[Unterzeichner: Association des Cinémathèques Européennes (ACE), Verband der europäischen Filmregisseure (FERA), Internationaler Verband der Filmproduzentenverbände (FIAPF), Gesellschaft der audiovisuellen Autoren (SAA)]

8. Freigabe von TV-Filmmaterialarchiven durch Digitalisierung: Diskussionen zwischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Rechteinhabern.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verfügen über Archive mit Millionen von Stunden TV-Material. Die Klärung der Rechte mit den unzähligen Rechteinhabern macht die Verwendung dieses Materials heute teuer und zeitaufwändig.

Dies wird sich ändern: Rundfunkveranstalter und Rechteinhaber haben sich erstmals darauf geeinigt, Lösungen für die Digitalisierung und Bereitstellung der TV-Filmmaterialarchive der Rundfunkveranstalter zu finden.

[Unterzeichner: Europäische Rundfunkunion (EBU), Gesellschaft der audiovisuellen Autoren (SAA), die den Dialog mit anderen relevanten Parteien nicht ausschließt.]

9. Verbesserung der Identifizierung und Auffindbarkeit von audiovisuellen Inhalten im Internet: eine Erklärung der audiovisuellen Industrie.

Einige europäische Hersteller von audiovisuellen Medien haben bisher nur schleppend interoperable Kennungen für ihre Produktionen eingeführt. Dies und die mangelnde Interoperabilität zwischen den auf dem Markt verfügbaren Standards (ISAN und EIDR) haben das Rechtemanagement, einschließlich Lizenzierung und Vergütung, erschwert. Dies bremst die Verfügbarkeit von Inhalten im Internet.

Dies wird sich ändern: Die Erklärung stellt zum ersten Mal eine breite Unterstützung für internationale, standardmäßige audiovisuelle Arbeitskennungen aus einem breiten Spektrum von Akteuren im europäischen Sektor dar. Wenn Sie aktuelle Standards interoperabel machen und sie in großem Umfang verwenden, können Sie audiovisuelle Werke aus dem digitalen „Schwarzen Loch“ entfernen und ihre Verbreitung und Auffindbarkeit optimieren.

[Unterzeichner: Société civile pour l'Administration des Droits des Artistes et Musiciens Interprètes (Adami), Britisches Filminstitut (BFI), Europäische Koordinierung unabhängiger Produzenten (CEPI), Europäische Vereinigung regionaler Filmfonds (CineRegio), Register für Unterhaltungskennungen (CineRegio) EIDR), Eurocinema, Europäische Organisation der Verwertungsgesellschaften für Film- und Fernsehproduzenten (EuroCopya), Europäische Filmförderung (EFP), Verband der europäischen Filmregisseure (FERA), Internationaler Verband der Verbände der Filmproduzenten (FIAPF), Institut National de l ' Audiovisuel (INA), Internationale ISAN-Agentur (ISAN-IA), Gesellschaft für audiovisuelle Autoren (SAA)]

10. Einfacheres Text- und Data-Mining von abonnementbasiertem Material für nichtkommerzielle Forscher: eine Verpflichtung der wissenschaftlichen Verlage.

Die Forscher sind zunehmend daran interessiert, sich mit Text- und Data-Mining zu befassen, dh dem automatisierten "Scannen" von Text oder Datensätzen, um beispielsweise nach neuen signifikanten Korrelationen oder Wiederholungen zu suchen. Selbst wenn Forscher ein Abonnement für wissenschaftliche und andere Veröffentlichungen haben, ist nicht klar, ob sie diese ohne eine spezielle Genehmigung der Verlage abbauen können. Darüber hinaus haben Forscher manchmal technische Probleme, Text oder Daten abzubauen.

Dies wird sich ändern: Wissenschaftliche Verlage haben eine Lizenzklausel für abonnementbasiertes Material als Lösung vorgeschlagen, die durch die erforderlichen technologischen Lösungen für den Bergbau weiter unterstützt wird. Dies wird es Forschern voraussichtlich ermöglichen, Zeitschriften, die von ihrer Universität oder Forschungseinrichtung abonniert wurden, für nichtkommerzielle wissenschaftliche Forschungszwecke und ohne zusätzliche Kosten abzubauen. Die Forscher können sich mit einem webbasierten „Mining-Portal“ verbinden, über das sie auf die vorhandene Infrastruktur der teilnehmenden Verlage und Minenpublikationen zugreifen können, die von ihrer Universität oder Forschungseinrichtung abonniert wurden. Eine "Click-through-Lizenz" für einzelne Forscher wurde entwickelt.

[Unterzeichner: Bis zum 11 hatten sich folgende Verlage dieser Verpflichtung angeschlossen: American Chemical Society, British Medical Journal Publishing Group Ltd., Brill Publishers, Elsevier BV, Georg Thieme Verlag KG, Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Institut für Physik / IOP Publishing Ltd., John Wiley & Sons Ltd., New England Journal of Medicine (Medizinische Gesellschaft von Massachusetts), Oxford University Press, Springer Science + Business Media Deutschland GmbH, Taylor und Francis Ltd., Wolters Kluwer Health (Medical Research) Ltd. ]]

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Kommission schlägt einen Weg in das digitale Jahrzehnt vor, um die digitale Transformation der EU bis 2030 zu vollziehen

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Am 15. September schlug die Kommission einen Weg ins digitale Jahrzehnt vor, einen konkreten Plan zur Erreichung der digitalen Transformation unserer Gesellschaft und Wirtschaft bis 2030. Der vorgeschlagene Weg ins digitale Jahrzehnt wird sich übersetzen die digitalen Ambitionen der EU für 2030 in einen konkreten Liefermechanismus. Es wird einen Governance-Rahmen auf der Grundlage eines jährlichen Kooperationsmechanismus mit den Mitgliedstaaten schaffen, um das Jahr 2030 zu erreichen Ziele des digitalen Jahrzehnts auf Unionsebene in den Bereichen digitale Kompetenzen, digitale Infrastrukturen, Digitalisierung der Unternehmen und öffentliche Dienste. Es zielt auch darauf ab, digitale Großprojekte unter Beteiligung der Kommission und der Mitgliedstaaten zu ermitteln und umzusetzen. Die Pandemie hat die zentrale Rolle hervorgehoben, die die digitale Technologie beim Aufbau einer nachhaltigen und wohlhabenden Zukunft spielt. Insbesondere zeigte die Krise eine Kluft zwischen digital fähigen Unternehmen und solchen, die noch keine digitalen Lösungen eingeführt haben, und verdeutlichte die Kluft zwischen gut vernetzten städtischen, ländlichen und abgelegenen Gebieten. Die Digitalisierung bietet viele neue Möglichkeiten auf dem europäischen Markt, auf dem im Jahr 500,000 mehr als 2020 Stellen für Cybersicherheits- und Datenexperten unbesetzt blieben. Im Einklang mit den europäischen Werten sollte der Weg ins digitale Jahrzehnt unsere digitale Führungsrolle stärken und eine menschenzentrierte und nachhaltige Digitalpolitik fördern Bürger und Unternehmen stärken. Weitere Informationen finden Sie in diesem Pressemitteilung, Q & A . Factsheet. Die Rede zur Lage der Nation von Präsidentin von der Leyen ist ebenfalls verfügbar Aktiv.

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Digitaler Euro: Kommission begrüßt Start des digitalen Euro-Projekts durch die EZB

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Die Kommission begrüßt die Entscheidung des EZB-Rats, das digitale Euro-Projekt zu starten und seine Untersuchungsphase einzuleiten. In dieser Phase werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, Nutzeranforderungen und wie Finanzintermediäre auf Basis eines digitalen Euro Dienstleistungen erbringen können, untersucht. Der digitale Euro, eine digitale Form von Zentralbankgeld, würde Verbrauchern und Unternehmen in Situationen, in denen physisches Bargeld nicht verwendet werden kann, eine größere Auswahl bieten. Es würde einen gut integrierten Zahlungsverkehrssektor unterstützen, um auf den neuen Zahlungsbedarf in Europa zu reagieren.

Unter Berücksichtigung der Digitalisierung, der raschen Veränderungen in der Zahlungsverkehrslandschaft und des Aufkommens von Krypto-Assets wäre der digitale Euro eine Ergänzung zu Bargeld, das weithin verfügbar und nutzbar bleiben sollte. Es würde eine Reihe von politischen Zielen unterstützen, die in den umfassenderen digitale Finanzen und Massenzahlungsstrategien, einschließlich der Digitalisierung der europäischen Wirtschaft, die internationale Rolle des Euro stärken und die offene strategische Autonomie der EU unterstützen. Auf der Grundlage der im Januar eingeleiteten technischen Zusammenarbeit mit der EZB wird die Kommission während der gesamten Untersuchungsphase weiterhin eng mit der EZB und den EU-Institutionen zusammenarbeiten, um die verschiedenen Gestaltungsoptionen im Hinblick auf die politischen Ziele zu analysieren und zu testen.

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Einführung einer neuen digitalen Ressource zur Unterstützung von Gesundheits-, Sozialfürsorge- und Brancheninnovationen

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Innovation erreichen ist eine neue Ressource, die vom Life Sciences Hub Wales entwickelt wurde, um diejenigen zu informieren und anzuleiten, die in den Bereichen Industrie, Gesundheit und soziale Innovation tätig sind. Es fasst wichtige Forschungsergebnisse zusammen, bietet kritische Einblicke und liefert neue Perspektiven von branchenübergreifenden Vordenkern.

Diese neue digitale Ressource überprüft den Wissensschatz, der über Innovationen in der Gesundheits- und Sozialfürsorge verfügbar ist, um diejenigen, die sie benötigen, mit den relevantesten und wichtigsten Informationen auszustatten. Life Sciences Hub Wales hat eng mit Mitwirkenden aus den Bereichen Gesundheit, Industrie, Wissenschaft und Sozialwesen zusammengearbeitet.

Innovation wird von vielen Stakeholdern als wesentlich angesehen, um systemweite Veränderungen zu katalysieren und für Patienten und Menschen etwas zu bewirken. Eine kürzlich vom Life Sciences Hub Wales im Auftrag von Beaufort Research in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 97 % der Gesundheits- und Sozialfürsorge neben 91 % der Industrie Innovation als sehr wichtig erachten.

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Allerdings können Barrieren Innovationen erschweren, darunter ein Mangel an gemeinsamer Sprache, Ressourcen und sektorübergreifendem Engagement. Der Life Sciences Hub Wales hat die Ressource Achieving Innovation geschaffen, um diese Herausforderungen anzugehen und evidenzbasierte Lösungen und Antworten zu finden, um das Innovationsökosystem zu navigieren und unsere Gesundheits- und Sozialsysteme zukunftssicher zu machen.

Die Ressource soll regelmäßig mit neuem Material aktualisiert werden und startet mit einem:

Cari-Anne Quinn, CEO des Life Sciences Hub Wales, sagte: „Diese neue Ressource kann eine Schlüsselrolle spielen, wenn es darum geht, Interessengruppen jeden Hintergrunds dabei zu unterstützen, sich in den Ökosystemen der Gesundheits- und Sozialfürsorge in Wales und darüber hinaus zurechtzufinden. Innovatoren sind der Schlüssel zu einer umfassenden Transformation von Gesundheit, Pflege und Wohlbefinden in Wales, und diese Ressource wird sie dabei unterstützen, dies zu erreichen.“

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Die Ministerin für Gesundheit und soziale Dienste, Eluned Morgan, sagte: „Innovation spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung unseres Gesundheits- und Sozialwesens in Wales, um in Partnerschaft mit der Industrie neue Ideen und Technologien zu entwickeln. Ich begrüße die neue Ressource „Achieving Innovation“ des Life Sciences Hub Wales als ein wichtiges Instrument für Innovatoren, die daran arbeiten, echte Herausforderungen zu meistern und aufregende neue Möglichkeiten zu ergreifen. Als wir den Life Science Hub Wales gründeten und finanzierten, stand Innovation im Mittelpunkt seines Ethos – dieses Ethos hat eine Schlüsselrolle bei unserer Erholung und Reaktion auf die Auswirkungen von COVID-19 gespielt.“

Dr. Chris Subbe, Berater für Akut-, Atemwegs- und Intensivmedizin beim Gesundheitsausschuss der Betsi Cadwaladr University und leitender klinischer Dozent an der Bangor University, sagte: „Ich habe mich sehr gefreut, einen Beitrag zur Ressource Achieving Innovation zu leisten, indem ich untersuchte, wie wichtig es ist, Innovation zu einer alltäglichen Gewohnheit zu machen.

In dieser Zeit des außergewöhnlichen Drucks auf unsere Fähigkeit, eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten, müssen wir Wege finden, Talente und Ideen zu entwickeln, wo immer sie herkommen. Diese neue Ressource sollte multidisziplinäre Innovatoren aus Industrie und Gesundheitswesen mit den erforderlichen Informationen, dem Kontext und der erforderlichen Sprache versorgen.“

Darren Hughes, Direktor der walisischen NHS-Konföderation, sagte: „Wir begrüßen die neue Ressource Achieving Innovation des Life Sciences Hub Wales, da wir die Auswirkungen der Innovation und der Dienstleistungstransformation als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie gesehen haben. Die Ressource unterstützt ein tieferes Verständnis von Innovation und ergänzt unseren agenturübergreifenden Bericht, der von der Swansea University erstellt wurde. Der NHS Wales COVID-19-Studienbericht zu Innovation und Transformation, das auf einer umfangreichen Evidenzbasis von Mitarbeitererfahrungen aus dem gesamten NHS Wales beruht, untersucht, warum und wie sie Innovationen eingeführt haben, und praktische Empfehlungen zur Förderung dieser Agenda untersucht.

„Während wir mit der Genesung beginnen, ist es unerlässlich, dass wir Chancen zur Verbesserung der Leistungserbringung, Effizienz, Patientenergebnisse und des Wohlbefindens der Mitarbeiter nutzen und eine Kultur des Lernens und des Austauschs bewährter Verfahren über Unternehmensgrenzen hinweg fördern.“

Die Ressource kommt zu einer aufregenden Zeit für Innovation in Wales, mit der Einführung der Intensive Learning Academies Anfang 2021. Als weltweit erste ihrer Art bieten diese weltweit führenden Akademien innovationsorientierte Lehrkurse, Forschung und maßgeschneiderte Beratung Dienstleistungen, wobei Life Sciences Hub Wales relevante Partner unterstützt.

Wenn Sie die Ressource Achieving Innovation erkunden möchten, klicken Sie hier

Über Life Sciences Hub Wales

Der Life Sciences Hub Wales hat sich zum Ziel gesetzt, Wales zum Ort der Wahl für Innovationen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Wohlbefinden zu machen. Wir helfen, Innovationen voranzutreiben und eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Industrie, Gesundheitswesen, Sozialfürsorge, Regierung und Forschungseinrichtungen zu schaffen.

Wir wollen dazu beitragen, sowohl die Gesundheit als auch das wirtschaftliche Wohlergehen der Nation zu verändern:

  • Beschleunigung der Entwicklung und Einführung innovativer Lösungen, die die Gesundheits- und Sozialversorgungsbedürfnisse von Wales unterstützen, und;
  • Partnerschaft mit der Industrie, um die wirtschaftliche Verbesserung im gesamten Life-Science-Sektor voranzutreiben und das Geschäftswachstum und die Arbeitsplätze in Wales zu fördern

Wir tun dies, indem wir eng mit Kollegen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen zusammenarbeiten, um die Herausforderungen und den Druck zu verstehen, denen eine Organisation möglicherweise ausgesetzt ist. Nach der Identifizierung arbeiten wir dann mit der Industrie zusammen, um bei der Suche nach innovativen Lösungen und deren Entwicklung zu helfen, um diese Herausforderungen agil zu meistern.

Unser Team bietet maßgeschneiderte Beratung, Wegweiser und Unterstützung, um alle Innovationswege zu beschleunigen, sei es bei der Unterstützung eines Klinikers mit einer guten Idee oder einer multinationalen Life-Science-Organisation.

Der Life Sciences Hub Wales trägt dazu bei, systemweite Veränderungen zu katalysieren, indem er ein branchenübergreifendes Innovationsökosystem einrichtet und orchestriert. Diese Verbindungen ermöglichen es uns, wertvolle Networking- und Matchmaking-Möglichkeiten zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, klicken Sie hier.

Über die Ressource Achieving Innovation

Die Ressource startet mit:

Umfrage-Referenz:

"Eine kürzlich vom Life Sciences Hub Wales im Auftrag von Beaufort Research in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 97 % der Gesundheits- und Sozialfürsorge neben 91 % der Industrie Innovation als sehr wichtig erachten.“

Beaufort Research wurde vom Life Sciences Hub Wales beauftragt, Anfang 2021 eine anonyme Umfrage zu den sektorübergreifenden Wahrnehmungen von Interessenvertretern rund um die Organisation und den gesamten Life-Sciences-Sektor durchzuführen. Diese wurde durchgeführt, um die zukünftige strategische Ausrichtung des Life Sciences Hub Wales zu informieren.

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