Europäische Kommission
Europäischen Meeres- und Fischereifonds Vereinbarung: Die Investition in eine nachhaltige Zukunft
Die Europäische Kommission hat die Abstimmung des Europäischen Parlaments vom 23. Oktober über den Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) 2014–2020 begrüßt. Diese Abstimmung ist ein entscheidender Schritt, um bis Jahresende eine politische Einigung zu erzielen, die die Einrichtung des Fonds ab Januar 2014 ermöglichen würde.
Die Kommission ist erfreut darüber, dass das Europäische Parlament öffentliche Hilfe für den Bau von Schiffen abgelehnt hat und klare Grenzen für die Höhe der öffentlichen Mittel können die Mitgliedstaaten auf Flotten verbringen gesetzt.
Die für maritime Angelegenheiten und Fischerei zuständige Kommissarin Maria Damanaki begrüßte das Abstimmungsergebnis: „Ich bin mit dem Gesamtergebnis zufrieden. Insbesondere begrüße ich die Entscheidung, keine EU-Steuergelder für den Bau neuer Fischereifahrzeuge auszugeben und die Mittel der Mitgliedstaaten für Fischereiflotten zu deckeln. Dadurch kann sich der EMFF auf die Finanzierung von Projekten konzentrieren, die eine nachhaltige Zukunft für die Fischereiindustrie und die Küstengemeinden fördern. Ich begrüße außerdem die Entscheidung des Parlaments, allen Beteiligten Unterstützung durch die Mitwirkung in den Beiräten zu gewähren.“
Der EMFF wird die Umsetzung der kürzlich verabschiedeten Reform der GFP, insbesondere den Wiederaufbau der Fischbestände, die Verringerung der Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt und die schrittweise Beseitigung der verschwenderische Wegwerfen Praktiken unterstützen. Es wird Investitionen in die Kleinfischerei und Aquakultur als Quellen für künftiges Wachstum zu erhöhen und wird die Verbesserung der Fischereidatenerhebung unterstützen Entscheidungen zu ermöglichen, basierend auf einem robusten Beweis werden. Der Fonds wird auch die Unterstützung der EU für die Fischereikontrollprogramme zu erhöhen, um sicherzustellen, dass die Regeln für verantwortungsvollen und nachhaltigen Fischerei werden respektiert und eingehalten werden.
Der EMFF wird Projekte kofinanziert, neben den nationalen Finanzierungsströme mit jedem Mitgliedstaat einen Anteil am Gesamtbudget zu erhalten. Die Mitgliedstaaten werden ein operationelles Programm auszuarbeiten, der angibt, wie sie beabsichtigen, das Geld ausgeben somit belegt und, sobald sie von der Kommission genehmigt werden, wird die nationalen Behörden entscheiden, welche Projekte sie unterstützen möchten.
Teile diesen Artikel:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .
-
Digitale WirtschaftVor 5 TagenKann digitale Souveränität ein offenes Handelssystem überstehen?
-
IslamVor 4 TagenFriedman-Institut und Trends Group im italienischen Parlament: Bekämpfung der Muslimbruderschaft
-
SchifffahrtVor 5 TagenVon einer abgelegenen Insel in die Regale der Welt: Die Geschichte des azoreanischen Dosenfischs
-
LauffeuerVor 5 TagenDie EU entsendet Hilfskräfte zur Bekämpfung der Waldbrände in Portugal und Frankreich.
