Wasser
Neue EU-Initiativen zur Förderung der Wasserresilienz in ganz Europa
Am 12. November wählte das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) die zehnte Wissens- und Innovationsgemeinschaft (KIC) im Bereich Wasser, Meeres- und Schifffahrtssektor und Ökosysteme. Das KIC wird einen integrierten Ansatz im Einklang mit dem Quell-bis-Meer-Ansatz entwickeln. Europäische Wasserresilienzstrategie kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. Europäischer Ozeanpakt den Wasserkreislauf wiederherstellen und schützen. Aufbauend auf dem EU-Mission „Unsere Ozeane und Gewässer wiederherstellen“und den entsprechenden Partnerschaften im Rahmen von Horizon Europe wird es Bildung, Kompetenzen, Einsatz und Kommerzialisierung von Innovationen unterstützen.
EU-Kommissar für Fischerei und Ozeane, Costas Kadis, erklärte: „Ein gesunder Ozean und widerstandsfähige Süßwassersysteme sind zwei Seiten derselben Medaille. EIT Water wird uns helfen, die Kluft zwischen blauer und grüner Innovation zu überbrücken, indem es lokale Gemeinschaften, Unternehmen und Forscher stärkt. Durch die Unterstützung der Umsetzung des Europäischen Ozeanpakts wird EIT Water dazu beitragen, Ökosysteme wiederherzustellen, das Meeresleben zu schützen und eine nachhaltige Zukunft für Europas Wasser- und Meeressektor zu sichern.“
Die Europäische Kommission startete außerdem eine Reihe von Dialogen zum Thema strukturiertes Wasser auf technischer und politischer Ebene mit den Mitgliedstaaten im Rahmen der Umsetzung der Europäische WasserresilienzstrategieUnter der Leitung von Jessika, Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft. Roswallund den jeweils zuständigen Ministern für Wasserwirtschaft werden diese Dialoge zwischen 2025 und 2027 in jedem Mitgliedstaat stattfinden. Sie werden es der Kommission ermöglichen, die Mitgliedstaaten bei der Einhaltung der Vorschriften zu unterstützen. länderspezifischen Empfehlungen um das Wassermanagement bis 2027 zu verbessern und die Wassereffizienz angesichts von Wasserknappheit und Überschwemmungsereignissen zu steigern.
Die EU-Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft, Jessika Roswall, erklärte: „Wir kennen die Herausforderungen im Wasserbereich, vor denen wir in ganz Europa stehen. Jetzt ist es an der Zeit, einander zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Strukturierten Dialoge und die zehnte Wissens- und Innovationsgemeinschaft werden die Suche nach innovativen und nachhaltigen Lösungen zur Sicherung der Wasserresilienz Europas unterstützen und eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Strategie für Wasserresilienz spielen.“
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