Arbeitsumfeld
OceanEye: Die EU an die Spitze der Meeresbeobachtung
Die Ozeane bedecken 70 % der Erdoberfläche, doch erst 5 % davon sind erforscht und kartiert. Je mehr Informationen wir über die Ozeane haben, desto besser können wir sie schützen.
Um die Art und Weise, wie wir den Ozean überwachen und verstehen, zu verbessern, Die Kommission hat OceanEye übernommenMit dieser neuen Initiative will die EU bis 2035 35 % des globalen Meeresbeobachtungssystems bereitstellen und sich als führender Anbieter positionieren. der weltweit führende Anbieter von Meeresinformationen.
Zu den wichtigsten EU-Maßnahmen im Rahmen dieser Initiative gehören:
- Vorstellung der Europäisches digitales Ozeansystem, ein zentraler Zugangspunkt für Ozeandaten und Meereswissen
- starten neue internationale Allianz um Investitionen für die Globales Ozean-Beobachtungssystem (GUT)
- bis 2030 einen voll funktionsfähigen Europäischer digitaler Zwilling Ozean - eine virtuelle Darstellung des Ozeans, die als öffentlicher Service für Europäer und die übrige Welt zur Verfügung steht.
- kreative Wege erkunden, um besser Menschen mit dem Ozean verbindenunter anderem durch öffentliche Installationen, Museumsausstellungen und Kooperationen mit Künstlern und Designern.
Um diese Bemühungen zu unterstützen, wird die Kommission investieren 62 Mio. € im Rahmen von Horizont Europa zur Stärkung des EU-Beitrags zum GOOS und zu globalen Ozeandatensystemen. 30 Mio. € wird Innovationen bei Technologien zur Meeresbeobachtung unterstützen.
OceanEye ist ein Schlüsselelement der Europäischer Ozeanpakt, die wichtigste Strategie der EU zum besseren Schutz der Ozeane, zur Sicherstellung einer florierenden blauen Wirtschaft und zur Unterstützung des Wohlergehens der Menschen in Küstengemeinden.
Weitere Informationen
Stärkung der globalen Meeresbeobachtung
Visuelle Geschichte – Gemeinsam den Ozean schützen
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