Arbeitsumfeld
Die EU und ihre Partner unterzeichnen den Global Green Bond Initiative Fund, um bis zu 20 Milliarden Euro an Investitionen für nachhaltige Infrastruktur zu mobilisieren.
Die Europäische Union und Partnerinstitutionen für Entwicklungsfinanzierung haben den Global Green Bond Initiative (GGBI) Fund unterzeichnet, ein neues öffentlich-privates Investitionsinstrument zur Mobilisierung von bis zu 20 Milliarden Euro an privatem Kapital für nachhaltige Infrastrukturprojekte in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Abbildung„Mit dem Global Green Bond Initiative Fund unterstreicht Europa seine Führungsrolle im Bereich nachhaltiger Finanzen“, sagte er. „Wir werden Milliarden an privaten Investitionen für unsere Klima- und Umweltziele mobilisieren. Gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wir die Finanzierung der globalen Zukunft neu. Dies ist mehr als nur Finanzierung; es ist eine strategische Entscheidung, wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit mit Klimagerechtigkeit in Einklang zu bringen – für unseren Planeten und für kommende Generationen.“
Der GGBI-Fonds ist eine der drei Säulen der Global Green Bond Initiative, einem Vorzeigeprojekt der Europäischen Union. Globales Gateway Die Strategie zielt darauf ab, bis zu 3 Milliarden Euro an grünen Anleihen in Partnerländern zu mobilisieren und Aktivitäten zu finanzieren, die Klima- und Umweltziele unterstützen. Der Fonds investiert ausschließlich in Anleihen, die auf Primärmärkten begeben werden, wobei Emittenten wie Regierungen, Kommunen und Unternehmen, die zum ersten Mal Anleihen emittieren, Priorität haben. Mindestens 20 % der Investitionen fließen in die am wenigsten entwickelten Länder der Welt, wobei Anleihen sowohl in Landeswährung als auch in Euro gefördert werden. Dies stärkt die lokalen Kapitalmärkte und fördert die internationale Nutzung des Euro. Als einer der weltweit führenden Emittenten grüner Anleihen setzt sich die EU für hohe Umweltstandards ein und teilt bewährte Verfahren mit ihren Partnerländern.
A gemeinsamen Pressemitteilung ist online verfügbar.
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