Arbeitsumfeld
Kommissar Jørgensen beim Nordseegipfel zur Förderung des Ausbaus der EU-Offshore-Windenergie und zur Stärkung der Energieunabhängigkeit
Am 26. Januar hat der für Energie und Wohnungswesen zuständige Kommissar Dan Jørgensen (Abbildung) beteiligte sich an der Nordseegipfel in Hamburg (Deutschland), eine internationale Veranstaltung, die von der deutschen Bundesregierung ausgerichtet wird, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Windenergie zu stärken.
In diesem Jahr brachte der Gipfel zum ersten Mal Staats- und Regierungschefs, Energieminister und Branchenvertreter aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen sowie Island und der NATO zusammen.
Kommissar Jörgensen Bei seiner Ankunft am Morgen gegen 08:40 Uhr MEZ gab er der Presse eine Pressekonferenz und nahm gegen 10:00 Uhr MEZ an einer Pressekonferenz mit der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und dem britischen Staatssekretär für Energiesicherheit und Netto-Null, Ed Miliband, teil. Es ist online verfügbar.
Den ganzen Tag über, Kommissar Jörgensen Er tauschte sich mit seinen Kollegen in Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen aus und nahm an einer Besichtigung des Offshore-Forschungsschiffs ATAIR teil.
Die Gespräche konzentrierten sich auf Investitionsrahmen für grenzüberschreitende Projekte und die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Energieinfrastruktur, wie im Abkommen vorgeschlagen. Europäisches Netzpaket und die Initiative „Energieautobahnen“Eine verstärkte Vernetzung der Energienetze ist für Europa von entscheidender Bedeutung, um die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Unabhängigkeit zu erreichen. In den Gesprächen wurde auch die Notwendigkeit erörtert, kritische Energieinfrastrukturen zu schützen und die Resilienz des Energiesystems angesichts wachsender Sicherheitsbedrohungen und geopolitischer Instabilität zu stärken.
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