Biodiversität
Biodiversität: Neuer Bericht zeigt Fortschritte bei invasiven gebietsfremden Arten, aber es bleiben Herausforderungen
Die Europäische Kommission hat die erste veröffentlicht Bericht über die Bewerbung Verordnung über invasive gebietsfremde Arten (IAS), deren Ziel es ist, die Bedrohung einheimischer Tiere und Pflanzen durch diese Arten zu minimieren. Der Bericht stellt fest, dass die IAS-Verordnung ihre Ziele erreicht, da sich Präventions- und Managementmaßnahmen, der Informationsaustausch und das Problembewusstsein verbessert haben. Die Umsetzung ist jedoch in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung. Virginijus Sinkevičius, Kommissar für Umwelt, Fischerei und Meere, erklärte: „Invasive gebietsfremde Arten sind eine Hauptursache für den Verlust der biologischen Vielfalt in Europa. Der heutige Bericht zeigt, dass Maßnahmen auf EU-Ebene einen echten Mehrwert bieten. Diese Verordnung wird ein wichtiges Instrument sein, um dieser Bedrohung weiterhin zu begegnen und die biologische Vielfalt im Rahmen der EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 auf den Weg der Erholung zu bringen.“
Es wird erwartet, dass die prognostizierte Zunahme des Welthandels und des Reiseverkehrs zusammen mit dem Klimawandel das Risiko der Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten wie Pflanzen wie der Wasserhyazinthe und von Tieren wie der Asiatischen Hornisse oder des Waschbären erhöhen wird. Dies kann zu verstärkten negativen Auswirkungen auf die Biodiversität und Ökosysteme, die menschliche Gesundheit und die Wirtschaft führen. Auf der Grundlage der Datenanalyse von 2015 bis 2019 zeigt der Bericht, dass die Mitgliedstaaten häufig wirksame Maßnahmen ergriffen haben, um die absichtliche oder unabsichtliche Einschleppung invasiver gebietsfremder besorgniserregender Arten in die EU zu verhindern. Dennoch zeigt der Bericht auch, dass es noch zahlreiche Herausforderungen und Verbesserungsbedarf gibt. Die Kommission wird Schritte unternehmen, um die Einhaltung der IAS-Verordnung zu verbessern. Mehr Infos dazu Nachricht.
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