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Kommission bittet Mitgliedstaaten um Mandat zur Aushandlung eines „Globalen Pakts für die #Umwelt“

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Die Europäische Kommission hat den Rat um ein Mandat zur Aushandlung eines internationalen globalen Umweltpakts im Namen der Europäischen Union gebeten. Der Antrag in Form einer Empfehlung kommt, nachdem die Initiative vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron im September 2017 am Rande des Europäischen Parlaments vorgestellt wurde Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Der Pakt würde in einem einzigen internationalen Text die Grundprinzipien des internationalen Umweltrechts zusammenfassen, etwa das Recht auf eine ökologisch gesunde Umwelt oder die Pflicht, sich um die Umwelt zu kümmern. Die heutige Empfehlung an den Rat zielt darauf ab, sicherzustellen, dass alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemeinsam handeln und sicherstellen, dass die europäische Umweltpolitik und -gesetze respektiert werden.

Karmenu Vella, Kommissar für Umwelt, Meeresangelegenheiten und Fischerei, sagte: „Wenn es um die Umwelt geht, stecken wir alle an einem Strang. Die bevorstehenden UN-Verhandlungen über einen globalen Pakt für die Umwelt bieten eine neue Gelegenheit, wichtige Umweltprinzipien in einer internationalen Organisation zu konsolidieren.“ Text. Die heutige Aktion wird es Europa ermöglichen, in diesem Prozess eine kollektive Führung zu übernehmen.“

Die Europäische Union verfügt über einige der fortschrittlichsten und umfassendsten Umweltpolitiken der Welt und setzt sich für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung weltweit ein. Als starker globaler Akteur war es in zahlreichen UN-Prozessen und -Verhandlungen führend, etwa in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und im Pariser Klimaschutzabkommen.

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