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Merkel sagt #NordStream2 nicht ohne Klarheit für #Ukraine

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Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Dienstag (10. April), dass die Gaspipeline Nord Stream 2 ohne Klarheit über die Rolle der Ukraine als Gastransitroute nicht in Betrieb gehen könne, was ihre Haltung gegenüber dem Projekt offenbar verschärfte. schreibt Madeline Chambers.

„Ich habe sehr deutlich gemacht, dass ein Nord Stream 2-Projekt ohne Klarheit über die künftige Transitrolle der Ukraine nicht möglich ist“, sagte sie auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Nord Stream 2, das von Russland durch die Ostsee nach Deutschland verlaufen soll, würde die jährliche Kapazität der bestehenden Nord Stream-Pipeline von 55 Milliarden Kubikmetern verdoppeln.

Osteuropäische und baltische Staaten befürchten, dass die Pipeline die Abhängigkeit von russischem Gas erhöhen und die Rolle der Ukraine als Gastransitroute untergraben könnte. Deutschland hat das Projekt bisher zusammen mit anderen Begünstigten in Nordeuropa unterstützt.

Merkel sagte, sie habe am Montag (9. April) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert.

„Ich habe gestern auch zu Präsident Putin gesagt: Es kann nicht sein, dass die Ukraine durch Nord Stream 2 keine weitere Bedeutung für den Gastransit hat“, fügte sie hinzu.

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Gastbeitrag - Meinung

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