Strom-Interkonnektivität
#EnergyUnion: Die Synchronisierung des Stromnetzes der baltischen Staaten mit dem europäischen System wird die Solidarität und die regionale Versorgungssicherheit stärken
Heute (22. März) trafen sich die Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten und Polens mit Präsident Juncker, um ihr starkes Engagement für die Synchronisierung des Stromnetzes der baltischen Staaten mit dem kontinentaleuropäischen System bis 2025 zu bekräftigen. Die Staats- und Regierungschefs riefen dazu auf, größtmögliche Anstrengungen zu unternehmen, um den Arbeitsplan der Minister, der Netzbetreiber und der Experten einzuhalten.
Sie einigten sich auf ein erneutes Treffen im Sommer, um eine politische Einigung über die bevorzugte Art der Synchronisierung der baltischen Staaten mit dem kontinentaleuropäischen Netzwerk zu erzielen. Bei einem Treffen in den Räumlichkeiten der Europäischen Kommission trafen sich der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker zusammen mit der Präsidentin Litauens Dalia Grybauskaitė, dem Premierminister Estlands Jüri Ratas, dem Premierminister Lettlands Māris Kučinskis und dem Premierminister Polens Mateusz Morawiecki betonte die Bedeutung des Synchronisierungsprozesses als Schlüsselelement für die physische Integration der baltischen Staaten in das kontinentaleuropäische Energiesystem und als wichtigen Beitrag zur Einheit und Energiesicherheit der Europäischen Union.
Sie betonten, dass dies eines der symbolträchtigsten Projekte der Energieunion und ein konkreter Ausdruck der Solidarität in der Energiesicherheit sei. Sie waren sich einig, dass 2018 ein entscheidendes Jahr sein wird, und brachten ihre Zusage zum Ausdruck, bis Juni 2018 eine politische Vereinbarung über die bevorzugte Art der Synchronisierung der baltischen Staaten mit dem kontinentaleuropäischen Netzwerk abzuschließen. Für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts ist die Unterstützung aus Mitteln der Connecting Europe Facility von entscheidender Bedeutung.
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