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Winter-Energiepaket der #Energy Commission: Verbesserte Energieversorgungssicherheit durch Kooperation, Solidarität und Bekämpfung von Energieverschwendung

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europe-Energie-grid-from-ENTSO-E-website-banner-screenshot- © -ENTSO-E-Am 16. Februar stellte Maros Sefcovic (SPE), Vizepräsident der Europäischen Kommission für die Energieunion, das „Winterpaket der Energieunion“ der Kommission vor, um den Energierahmen der EU zu stärken und zu modernisieren und ihn widerstandsfähiger gegen Unterbrechungen durch oder an externe Gaslieferanten zu machen.

SPE-Vorsitzender Sergei Stanishev begrüßte das Winterpaket der Energieunion: „Die Vorschläge von Kommissionsvizepräsident Sefcovic sind ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Energieversorgung der Europäischen Union durch mehr und bessere Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den EU-Mitgliedstaaten in Situationen externer Gasversorgungsstörungen und durch mehr Transparenz in internationalen Gasabkommen. Dieses Paket erfüllt eine der wichtigsten Prioritäten der Energieunion: Niemand in Europa, insbesondere nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft, soll in Zeiten von Versorgungskrisen von Energie abgeschnitten sein.

Er fügte hinzu: „Ich begrüße es sehr, dass Kommissionsvizepräsident Sefcovic zum ersten Mal strategische Überlegungen in der EU-Politikgestaltung über den Heiz- und Kühlsektor in Gebäuden und der Industrie angestoßen hat. Heizen und Kühlen macht etwa die Hälfte des Energieverbrauchs der EU aus, zwei Drittel davon werden durch klimaschädliche fossile Brennstoffe angetrieben. Deshalb sind Maßnahmen zur Energieeffizienz in diesem Sektor so wichtig. Die Bekämpfung der Energieverschwendung im Heiz- und Kühlsektor wird nicht nur die Bemühungen Europas zum Klimaschutz erheblich unterstützen, sondern auch lokale Arbeitsplätze schaffen, die Energiekosten der Bürger und der Industrie senken und zu unserem Kampf gegen Energiearmut und zur Verbesserung der Produktivität der EU-Industrie beitragen.“

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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