Klimawandel
Kommission voranzutreiben Potenzial der Meeresenergie zu helfen
Um die Entwicklung erneuerbarer Meeresenergie in Europa, wie beispielsweise Wellen- und Gezeitentechnologien, zu fördern, wird die Kommission am 20. Januar einen neuen Aktionsplan vorlegen. Als Teil des Plans schlägt die Kommission die Einrichtung eines „Meeresenergieforums“ vor, das als Wissenszentrum für Meeresenergie dienen soll. In diesem Forum können Interessengruppen die Herausforderungen des Meeresenergiesektors diskutieren und eine gemeinsame Strategie zur Beschleunigung der Weiterentwicklung dieses vielversprechenden neuen Bereichs der „blauen Energie“ erarbeiten. Meeresenergie könnte dazu beitragen, den COXNUMX-Fußabdruck der EU zu verringern und der EU eine saubere, zuverlässige und sichere Energiequelle bieten.
Hintergrund
Meere und Ozeane haben das Potenzial, wichtige Quellen sauberer Energie zu werden. Der Meeresenergiesektor wird in der EU-Strategie für blaues Wachstum als eines von fünf Entwicklungsgebieten der blauen Wirtschaft hervorgehoben, die zur Förderung von Innovation und zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Küstengebieten beitragen könnten.
Obwohl das globale Potenzial der Meeresenergie den gegenwärtigen und prognostizierten zukünftigen Energiebedarf der Menschheit übersteigt, stehen einige dieser vielversprechenden neuen Technologien auf dem Weg zur Kommerzialisierung vor Hürden. Der Aktionsplan zielt darauf ab, diese Herausforderungen anzugehen und zu überwinden.
Die EU-Strategie für blaues Wachstum zielt darauf ab, nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Beschäftigung in der Meeres- und maritimen Wirtschaft zu schaffen und so die wirtschaftliche Erholung Europas zu unterstützen. Diese Wirtschaftszweige bieten heute 5.4 Millionen Menschen Arbeitsplätze und tragen zu einer Bruttowertschöpfung von rund 500 Milliarden Euro bei. Bis 2020 soll dieser Wert auf 7 Millionen bzw. fast 600 Milliarden Euro steigen.
Mehr Infos
Maritime Angelegenheiten Website
Webseite von Kommissarin Maria Damanaki
Website von Kommissar Günther Oettinger
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