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Ein neuer Bericht zeigt, dass in der EU-Bildung und -Ausbildung einige ermutigende Trends zu verzeichnen sind, aber es bestehen weiterhin Herausforderungen

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Immer mehr junge Europäer erwerben einen Hochschulabschluss, und die durchschnittliche Zahl der vorzeitigen Schul- und Ausbildungsabgänger sinkt. Dies sind einige der ermutigenden Entwicklungen, die die Ausgabe 2023 der Kommission aufzeigt. Monitor für allgemeine und berufliche Bildung, gestartet von Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend Kommissar Iljana Ivanova (im Bild) im Europäischer Bildungsgipfel letzte Woche.

Der Monitor zeigt auch, dass fast zwei Drittel der Absolventen einer Berufsausbildung (VET) Erfahrungen mit berufsbezogenem Lernen gemacht haben. Andererseits hebt der Bericht verbleibende Herausforderungen hervor, wie etwa die vorherrschende Leistungsschwäche bei Grundkompetenzen, die weitverbreitete Ungleichheit beim Bildungszugang und bei den Bildungsleistungen, das geschlechtsspezifische Gefälle bei Hochschulabschlüssen und den Mangel an Frauen in MINT-Fächern.

Die Ausgabe 2023 des Berichts beleuchtet den Lehrermangel in Europa und die verschiedenen Bemühungen, den Lehrerberuf attraktiver zu machen. Der Mangel an Lehrkräften gibt zunehmend Anlass zur Sorge und dürfte sich in einigen Ländern aufgrund der alternden Lehrkräfte noch verschlimmern. Nähere Informationen zum Lehrberuf finden Sie auch in der neu eingerichteten Lehrer-Dashboard.

Die jährliche Veröffentlichung analysiert die Entwicklung der EU-Bildungs- und Berufsbildungssysteme und berichtet über die Fortschritte bei der Erreichung gemeinsam vereinbarter Ziele auf EU-Ebene im Rahmen der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in der Europäischer Bildungsraum. Der Monitor umfasst a vergleichende Analyse, 27 Länderberichte und ein Online Monitor-Toolbox, mit den wichtigsten Daten und Quellen zu Bildungs- und Ausbildungssystemen in der EU.

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