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TEN-T (Trans-European Transport Network)

Neue TEN-V-Verordnung ist Schlüssel für Europas Nachhaltigkeit und intelligente Mobilität

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*Nach Angaben des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) war dies der Fall
Höchste Zeit, die bestehenden TEN-V-Vorschriften unter Berücksichtigung der
aktuellen politischen Kontext und die Lehren aus der Verordnung von 2013.
Der neue Vorschlag konzentriert sich auf die Kohäsion und zielt darauf ab, den Personen- und Güterverkehr zu verbessern
Konnektivität in der gesamten Union durch eine zunehmend multimodale
und belastbares Verkehrsnetz.*

Die EU braucht dazu eine aktualisierte transeuropäische Verkehrsnetzverordnung
leisten einen wesentlichen Beitrag zu Nachhaltigkeit und intelligenter Mobilität, einschließlich der Schiene.
Dies ist die Hauptaussage der Stellungnahme zur Überarbeitung des TEN-V und
Rail Freight Corridor Regulation entworfen von *Stefan Back* und verabschiedet am
die März-Plenarsitzung.

Die neue Verordnung wird den bestehenden Rechtsrahmen dahingehend verbessern
stammt aus dem Jahr 2013 und wird dazu beitragen, auf der Infrastrukturseite die
Ziele des Green Deal, der Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität
und der Eisenbahnaktionsplan.

Zur Verabschiedung der Stellungnahme sagte *Herr Back*: „Es war sehr
Zeit, eine neue Verordnung vorzuschlagen, die die aktuelle berücksichtigt
politischen Kontext und nutzt die Erfahrungen der letzten Jahre
Jahre. Der Plan zur Stärkung der Regeln für die TEN-V-Umsetzung ist sehr gut
Gute Nachrichten, denn der Roll-out der aktuellen Verordnung hat gesehen
erhebliche Verzögerungen und war nicht zufriedenstellend.“

*Verbindung aller EU-Regionen*

Der Ausschuss würdigt insbesondere die Absicht der Europäischen Kommission,
den Zusammenhalt in den Mittelpunkt des Vorschlags stellen. Das bedeutet Sicherstellung
Erreichbarkeit und Konnektivität in allen EU-Regionen sowohl für Passagiere als auch für Reisende
Güterverkehr bei der Umsetzung des Netzes. Darüber hinaus bringt es auch
um eine effiziente Koordination und Vernetzung zwischen einerseits
Fern-, Regional- und Nahverkehr und zum anderen der Transport nach innen
städtische Knoten.

Aus fachlicher Sicht spricht sich der EWSA für eine zunehmende Nutzung aus
Harmonisierung der Infrastrukturanforderungen des „Kerns“ und
„umfassende“ Netze und Festlegung von Meilensteinen: 2030 für die Umsetzung
des Kernnetzes, 2040 für das sogenannte erweiterte Kernnetz und 2050
für das umfassende Netzwerk. Mit Bezug auf die Frist 2030, die
Der EWSA bekräftigt die in seiner Bewertung von 2020 geäußerten Machbarkeitszweifel
Bericht, ist jedoch der Ansicht, dass die Frist eingehalten werden sollte
Druck auf die Mitgliedstaaten auszuüben.

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Ebenso unterstützt der Ausschuss den Schwerpunkt auf „Europäische Verkehrskorridore“
und der starke Überwachungsmechanismus und die verstärkte Rolle der Europäischen Union
Koordinatoren. Ersteres bildet die Hauptschlagadern des EU-Verkehrs,
die im Mittelpunkt der Bemühungen zur Förderung eines effizienten Verkehrs stehen sollten
Multimodalität, während letztere ihre ordnungsgemäße und rechtzeitige Bereitstellung gewährleisten
Umsetzung.

*Stärkung der Multimodalität und Belastbarkeit des Netzwerks*

Der EWSA betont auch die Bedeutung des Mehrwerts und der Synergie
Effekte, die durch die verbesserte Koordinierung des europäischen Verkehrs geschaffen wurden
Korridore mit den Schienengüterverkehrskorridoren. Die intermodale Transportkette
wird nur Realität, wenn die Schienengüterverkehrsverbindungen effizient sind, dh
abgestimmt durch die entsprechende Infrastruktur, die eine ausreichende Geschwindigkeitshilfe ermöglicht
Richtung Pünktlichkeit. Unzureichende Bahnpünktlichkeit war in der Tat ein großes Problem
Hindernis, Multimodalität, einschließlich der Schiene, zu einer attraktiven Option zu machen.

Multimodalität bedeutet, die Vorteile aller bestmöglich zu nutzen
Verkehrsträger, um gleichzeitig die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen
Zeit, die Sicherheit zu verbessern und die Umweltbelastung zu verringern. Dafür
Grund, in vollem Umfang zur multimodalen Kette beizutragen, sieht der Ausschuss auch
betont, dass eine nahtlose Schnittstelle zwischen Landverkehr und
andere Verkehrsträger, einschließlich Binnenschifffahrt, Kurzstreckenseeverkehr und Luftverkehr.

Ein Netzwerk, das dauerhaften Mehrwert für Menschen und Unternehmen schafft
der EU muss nicht nur multimodal, sondern auch belastbar sein
insbesondere Klimawandel, Naturgefahren und von Menschen verursachte Katastrophen. Das
Der EWSA weist darauf hin, dass die Stärkung der Widerstandsfähigkeit des Netzes von entscheidender Bedeutung ist und
Resilienzaspekte sollten so früh wie möglich in a berücksichtigt werden
Planungsphase des Projekts.

*Hintergrund*

Der Vorschlag für eine aktualisierte *Verordnung über Leitlinien der Union für die
Entwicklung des transeuropäischen Verkehrsnetzes* wurde von der vorgestellt
Europäische Kommission im Dezember 2021 als Schlüsselaktion der Europäischen Grünen
Deal und die Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität.

Im Vergleich zur aktuellen Regelung ist der zweischichtige Aufbau der
Das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V) wird beibehalten: das „Kernnetz“
beinhaltet die wichtigsten Verbindungen, verbindet die wichtigsten Knoten,
während das „umfassende“ Netz alle europäischen Regionen abdeckt. Die vier
spezifische Ziele werden weiterentwickelt: Effizienz, Kohäsion,
Nachhaltigkeit und erhöhten Anwendernutzen.

Das Dokument befasst sich mit den Verzögerungen bei der Projektvorbereitung und -durchführung
der aktuellen TEN-V-Verordnung durch Angleichung nationaler und TEN-V-Interessen,
Ziele und Verantwortlichkeiten und Stärkung der Überwachung.

Genauer gesagt, der Vorschlag: 1) sorgt für die Ausrichtung der Schiene
Frachtkorridore mit den Europäischen Transportkorridoren und sieht vor
Koordinierung zwischen den beiden Instrumenten; 2) führt die TEN-V-Wartung ein
als Verpflichtung der Mitgliedstaaten; und 3) ermächtigt die Kommission zum Austritt aus der EU
Kofinanzierung bei erheblichen und ungerechtfertigten Verzögerungen
Implementierung der Netzwerke, wenn das Problem nicht innerhalb von sechs Monaten behoben wird.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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