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Europäisches Parlament

Der indische Anwalt Harsh Patel trifft sich mit hochrangigen EU- und indischen Politikern im Europäischen Parlament, um über Handel, Steuern und globale Partnerschaften zu diskutieren.

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Brüssel, 5. November 2025 — Das Europäische Parlament war diese Woche Gastgeber der EU-Indien-Führungskräftekonferenz, die hochrangige politische Entscheidungsträger, Diplomaten und Wirtschaftsführer zusammenbrachte, um die strategischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Indien zu stärken.

Zu den namhaften Rednern gehörten: HE Angelika NieblerVorsitzende der Delegation für die Beziehungen zu Indien; Seine Exzellenz Wladimir PrebilicMitglied des Europäischen Parlaments; Herr Sujit NairVorsitzender des Europe India Centre for Business & Industry (EICBI); Herr John Alistair Clarke, ehemaliger Direktor für internationale Angelegenheiten bei der Europäischen Kommission und ehemaliger Leiter der EU-Delegation bei der WTO und den Vereinten Nationen; und Dr. Werner Steinhögl, Sektorleiter, GD CNECT C3, Europäische Kommission.

Sie repräsentieren die neue Generation von Vordenkern Indiens, Rechtsanwalt Harsh PatelGründer und globaler CEO von Wasser & HaiEr hielt eine überzeugende Rede, die juristische Expertise mit pragmatischer Diplomatie verband – und erntete für seine Klarheit und Weitsicht die Aufmerksamkeit sowohl europäischer als auch indischer Delegierter.

Über den Handel hinaus: Struktur als Grundlage der Partnerschaft

Sprechen über „Steuer- und Rechtsarchitektur für die Ausweitung des Handels zwischen der EU und Indien“, Patel betonte, dass sich die Handelsgespräche zwischen Indien und der EU über Zölle und Marktzugang hinaus weiterentwickeln müssten.

„Mit der Vertiefung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und Indien muss sich der Dialog über Zölle und Marktzugang hinaus auf die strategische Ausrichtung und die Angleichung der Rahmenbedingungen verlagern“, sagte er. „Für Unternehmen und Familien, die zwischen Indien und Europa tätig sind, hängt der Erfolg davon ab, wie frühzeitig und intelligent sie ihre Geschäftstätigkeit, ihr Vermögen und ihre Unternehmensführung strukturieren. Fehlende Strukturen sind oft kostspieliger als verpasste Chancen.“

Er argumentierte, dass der EU-Indien-Korridor nicht allein durch die Brille des Freihandels betrachtet werden sollte, sondern durch Institutionelle Zusammenarbeit — Schaffung vorhersehbarer steuerlicher, rechtlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen, die es Unternehmern, Family Offices und Unternehmen ermöglichen, grenzüberschreitend klar und kontinuierlich zu agieren.

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„Wenn der Handel der Motor des Wachstums ist“, schloss Patel, „dann ist die Rechts- und Steuerarchitektur das Steuerrad. Ohne sie bewegen wir uns zwar – aber nicht unbedingt vorwärts.“

KMU im Zentrum der Wachstumsgeschichte zwischen der EU und Indien

Während der Podiumsdiskussion zum Beteiligung von KMU am EU-Indien-HandelPatel hob hervor, dass zwar sowohl Indien als auch Europa das Potenzial kleiner und mittlerer Unternehmen erkennen, die regulatorische Komplexität jedoch ihr größtes Hindernis darstellt.

„KMU sind das Rückgrat sowohl Indiens als auch Europas – doch die meisten werden nicht durch mangelnde Chancen, sondern durch Komplexität ausgebremst“, bemerkte er. „Wir müssen die Verwaltung vereinfachen, bevor wir den Handel liberalisieren.“

Er forderte die Schaffung eines einheitliches digitales Compliance-Fenster, vorhersehbare Steuerrahmen und gegenseitige Anerkennung von Standards — Maßnahmen, die den bilateralen Handel demokratisieren und inklusiver gestalten würden.

„Ziel sollte es sein, einen Korridor zu schaffen, in dem indische KMU genauso reibungslos in Europa agieren können wie europäische KMU in Indien investieren“, fügte er hinzu. „Die Struktur muss der Strategie vorausgehen – denn rechtliche und steuerliche Planbarkeit ist es, die Unternehmer zu Exporteuren macht.“

Eine umfassendere Vision von Partnerschaft

Beide Europaabgeordneten schlossen sich Patels Äußerungen an. Angelika Niebler kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. Wladimir Prebilic betonte, dass die Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und Indien weit über den Abschluss eines Freihandelsabkommens hinausgeht.
Sie unterstrichen die Bedeutung eines wertebasierte Partnerschaft gegründet auf gegenseitigem Respekt, Kultur und menschlicher Verbundenheit.

„Europa und Indien sind nicht nur Handelspartner; wir sind strategische Partner in den Bereichen Demokratie, Technologie und Menschen“, sagte Niebler und bekräftigte damit die Botschaft, dass die Zusammenarbeit nachhaltig und inklusiv sein muss.

Über den Sprecher

Harter Patel ist ein international anerkanntes Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Unternehmer, bekannt für seine Expertise in den Bereichen globales Steuerrecht, Vermögensstrukturierung und grenzüberschreitendes Recht.
Er führt Wasser & Hai, ein länderübergreifendes Rechts- und Beratungsnetzwerk, das in über 12 Ländern tätig ist und königliche Familienbüros, globale Gründer und multinationale Konzerne in Steuer-, Governance- und Regulierungsfragen berät.

Profile von Harsh Patel in den sozialen Medien:

Facebook: https://www.facebook.com/Harshp.LawyerCA/

Instagram: https://www.instagram.com/harshpatel_lawyerca/

LinkedIn: https://en.wikipedia.org/wiki/Harsh_Patel

Ein Schritt hin zu einer strukturierten Globalisierung

Zum Abschluss der Konferenz waren sich die Teilnehmer einig, dass sich der Dialog zwischen der EU und Indien weiterhin nicht nur auf politische Ergebnisse, sondern auch auf … konzentrieren muss. institutionelle Ausrichtung und gegenseitiges Verständnis.
Patels Intervention verdeutlichte, wie Struktur, Regierungsführung und Voraussicht das Rückgrat langfristigen Wohlstands bilden – eine Botschaft, die sowohl bei europäischen Politikern als auch bei indischen Unternehmern großen Anklang fand.

„In der Diplomatie wie in der Wirtschaft“, bemerkte Patel, „wird Vertrauen nicht nur durch das, was wir handeln, sondern auch durch die Art und Weise, wie wir es strukturieren, aufgebaut.“

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