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EU-Handelsabkommen beschleunigen das Exportwachstum der EU und unterstützen die Diversifizierung

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Dem fünften Jahresbericht über die Umsetzung und Durchsetzung der EU-Handelspolitik zufolge hilft das große Netzwerk von Handelsabkommen der EU den Unternehmen, alternative Märkte für ihre Exporte zu finden und gleichzeitig Abhängigkeiten in einem schwierigen geopolitischen Umfeld zu verringern.

Der Bericht, der das Jahr 2024 und das erste Halbjahr 2025 abdeckt, kommt zu dem Schluss, dass EU-Handelsabkommen die Elastizität kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsakteuren der EU und EU-Handelsabkommen unterstützen ebenfalls Diversifizierung kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. Stabilität der Lieferkette. Die EU baut ihr Netz von Handelsabkommen aktiv aus. Zwei neue EU-Präferenzabkommen traten letztes Jahr in Kraft: ein Freihandelsabkommen mit Neuseeland und ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Kenia. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestehenden EU-Handelsabkommen auf 44 mit 76 präferenziellen Handelspartnern.

Der für Handel und wirtschaftliche Sicherheit zuständige Kommissar Maroš Šefčovič (Abbildung„Handelsabkommen stärken die Widerstandsfähigkeit der EU gegenüber geopolitischen Herausforderungen, indem sie sicherere und vielfältigere Bezugsquellen für unsere Importe und stabile Märkte für unsere Exporte bieten“, sagte er. „Die Abkommen beseitigen nicht nur Zölle, sondern fördern auch regulatorische Kohärenz und internationale Standards, was wiederum die Kosten für Wirtschaftsakteure senkt. In diesen turbulenten Zeiten für den internationalen Handel ist es für EU-Unternehmen von entscheidender Bedeutung, sich ein möglichst breites Spektrum an Märkten zu sichern.“

Weitere Informationen finden Sie in unserem Pressemitteilung.

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