Europäischer Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF)
Die Kommission schlägt vor, über 250 entlassene Arbeitnehmer in Belgien mit 1.6 Millionen Euro zu unterstützen.
Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, 1.6 Millionen Euro aus dem zu mobilisieren Europäischer Fonds zur Anpassung an die Globalisierung für entlassene Arbeitnehmer (EGF) zur Unterstützung von 267 Arbeitnehmern, die nach der Insolvenz und Schließung von Tupperware Belgien im Februar 2025 entlassen wurden.
Die Unterstützung soll diesen Arbeitnehmern helfen, neue Fähigkeiten zu erlernen und schnell wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Finanziert werden Maßnahmen wie Berufsberatung und -orientierung, Veranstaltungen zur Jobsuche oder Schulungen in neuen beruflichen und übergreifenden Fähigkeiten.
Die geschätzten Gesamtkosten dieser Maßnahmen belaufen sich auf 1.9 Mio. €, wovon 85 % (1.6 Mio. €) von der Kommission und 15 % (300,000 €) vom Flämischen Arbeitsamt (VDAB) getragen werden. Die belgischen Behörden begannen im Februar 2025, unmittelbar nach der Insolvenz des Unternehmens, mit der Unterstützung der Arbeitnehmer aus dem Europäischen Arbeitsfonds (EGF). Der EGF kann diese Kosten rückwirkend decken.
Weitere Informationen finden Sie auf der Pressemitteilung.
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