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#LabourMEPs: Aufstieg in Null-Stunden-Verträge Highlights für dringende Handlungsbedarf

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Glenis Willmott

Am 9-März wiederholten die Labour-Abgeordneten ihre Forderungen nach dringenden Maßnahmen gegen Null-Stunden-Verträge, nachdem die jüngsten Zahlen einen Anstieg ihrer Nutzung in Großbritannien belegen.

Zwischen Oktober und Dezember 2015 waren 697,000 Menschen mit Null-Stunden-Verträgen beschäftigt. Im gleichen Zeitraum 2014 waren es 15 gewesen. Das entspricht einer Steigerung von XNUMX Prozent.

Und im November gab es 1.7-Millionenverträge ohne Mindeststundenzahl 2015, eine Steigerung um 200,000 seit Jahresbeginn.

Glenis Willmott, Fraktionsvorsitzende der Labour-Partei im Europäischen Parlament, fügte hinzu:

„Labour-Abgeordnete im Europäischen Parlament fordern schon seit Langem Maßnahmen gegen Null-Stunden-Verträge, und wir haben die Forderungen des Europäischen Parlaments nach Maßnahmen angeführt.

„Die Europäische Kommission muss jetzt handeln, um die Probleme unsicherer Beschäftigung, Jugendarbeitslosigkeit und niedriger Löhne anzugehen und dringend politische Maßnahmen zu ergreifen. Genau das sollte die EU tun: Sie sollte mit den nationalen Regierungen zusammenarbeiten, um die Arbeitnehmerrechte zu stärken und diese unfairen Praktiken zu unterbinden.

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„Viel zu viele Arbeitgeber setzen ausbeuterische Null-Stunden-Verträge ein, ohne an die negativen Folgen für das Leben der Menschen zu denken. Wer normale Arbeitszeiten hat, sollte auch einen normalen Vertrag haben – jeder verdient einen hochwertigen Arbeitsplatz und Arbeitgeber haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz geschützt sind.

„Alle Arbeitnehmer haben Anspruch auf angemessene Löhne, sozialen Schutz und angemessene Arbeitsbedingungen. Die Labour-Abgeordneten werden weiterhin für hochwertige und sichere Arbeitsplätze in Großbritannien und in der gesamten EU kämpfen.“

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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