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Neue Möglichkeiten eröffnen sich für östliche Partner

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1928_7ecae03a5ca521ba6ae6dbef1d523cdbPräsidentin Dalia Grybauskaitė, die derzeit an einer Tagung des Europäischen Rates in Brüssel teilnimmt, informierte die europäischen Staats- und Regierungschefs über die Vorbereitungen für den Gipfel in Vilnius im kommenden November. Die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten zogen Bilanz über die Fortschritte der östlichen Partnerländer bei der europäischen Integration und erörterten die Vorbereitungen, die diese Länder für die erfolgreiche Unterzeichnung eines EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine und die Paraphierung mit Moldawien und Georgien auf dem Gipfel in Vilnius treffen müssen.

Laut dem Präsidenten besteht eine der Hauptaufgaben der Ukraine, die ein EU-Assoziierungsabkommen in Vilnius unterzeichnen will, darin, das Problem der selektiven Justiz und die Frage von Julia Timoschenko zu lösen. Die Ukraine muss auch Wahl- und Strafverfolgungsreformen durchführen und die notwendigen Änderungen der Gesetze in Bezug auf Justiz, Justiz und Korruptionsbekämpfung vornehmen sowie das Geschäftsumfeld verbessern.

Auf dem Gipfel werden auch Fortschritte bei der Erleichterung der EU-Visa für östliche Partner angestrebt.

 Der Präsident wies darauf hin, dass Litauen als EU-Ratspräsidentschaftsmitglied, die Ukraine, Moldawien und andere östliche Partner angesichts wichtiger Entscheidungen einem starken externen Druck ausgesetzt seien. Wirtschaftliche Drohungen und diskriminierende Exportbarrieren zielten darauf ab, den Prozess der Eurointegration zu behindern und die Entschlossenheit der Länder, sich für eine europäische Zukunft zu entscheiden, zu beeinflussen.
Der Vilnius-Gipfel ist das dritte Treffen der Östlichen Partnerschaft, bei dem EU-Mitglieder und Östliche Partner auf höchster Ebene vertreten sein werden. Es ist eines der größten und wichtigsten Ereignisse der litauischen EU-Präsidentschaft.

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