Vernetzen Sie sich mit uns

Wirtschaft

Universität Wien Wirtschafts eröffnet neue Campus

SHARE:

Veröffentlicht

on

100000000000024D000001069EB0DF96Am 4. Oktober wurde der neue Campus der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) offiziell eröffnet. Es wurde ein Gebäudekomplex in Betrieb genommen, der höchste Ansprüche an zeitgemäße Ausstattung sowie moderne Forschung und entsprechende Lehrmethoden erfüllt. Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat dieses große Bildungsprojekt mit einem Darlehen von 250 Millionen Euro gefördert.

EIB-Vizepräsident Wilhelm Molterer sagte bei der Eröffnungsfeier: „Dass dieser beeindruckende Campus heute seinen Betrieb aufnehmen kann, ist für mich persönlich eine große Freude. Schon als österreichischer Finanzminister habe ich den Aufbau dieser für die österreichische Bildungspolitik wirklich wegweisenden Einrichtung aktiv unterstützt. Die Wirtschaftsuniversität Wien ist eine der renommiertesten Universitäten Europas. Einrichtungen wie diese zeigen, wie enorm wichtig Bildung für die Leistungsfähigkeit und Produktivität Europas ist. Dies wird auch in Zukunft eine der zentralen Aufgaben der EIB-Finanzierung bleiben.“

Bildung und städtische Infrastruktur bilden seit langem einen Schwerpunkt der Aktivitäten der EIB. Im laufenden Jahr hat die Bank ihr Engagement in diesen Bereichen ausgebaut und verstärkt in Kompetenzen investiert, beispielsweise durch Investitionen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie in die Berufsausbildung. Darüber hinaus finanziert die EU-Bank Stipendien und Mobilitätsprogramme im Bereich Lehre und Ausbildung. Diese und weitere Maßnahmen zielen darauf ab, die Beschäftigungssituation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verbessern und der Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken, die in einigen europäischen Ländern dramatische Ausmaße angenommen hat. Bis Ende dieses Jahres wird die EIB für diese Maßnahmen insgesamt 6 Milliarden Euro bereitstellen.

Teile diesen Artikel:

EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

Trending