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Kommission verabschiedet Jahresbericht über die Entwicklungs- und Außenhilfepolitik der EU

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Bangladesch2Die Europäische Kommission hat ihren Jahresbericht 2013 über die Entwicklungs- und Außenhilfepolitik der EU angenommen. Der Bericht deckt die im Jahr 2012 geleistete Arbeit ab und gibt einen umfassenden Überblick darüber, wie die EU ihren entwicklungspolitischen Verpflichtungen nachkommt und die Hilfe zunehmend dorthin lenkt, wo sie am dringendsten benötigt wird und wo sie im Hinblick auf die Armutsbekämpfung die größte Wirkung erzielen kann.

Im Jahr 2012 stellte die Kommission fast 13.8 Milliarden Euro für externe Hilfe bereit, was 9 % des EU-Haushalts entspricht. Neben vielen anderen Aktivitäten leistete die EU rasche und entschlossene Unterstützung in Krisen- und fragilen Situationen wie der Dürre in der Sahelzone und den Konflikten in Syrien und Mali. So startete die Kommission gemeinsam mit internationalen Partnern eine Initiative für die Sahelzone, um den Teufelskreis aus Dürre, Hunger und Armut zu durchbrechen. Die Initiative AGIR (Alliance globale pour l'initiative Résilience – Sahel) wird unter anderem in das Gesundheitswesen und andere soziale Sektoren, in das Funktionieren der Lebensmittelmärkte und in die Stärkung der Rolle der Frauen, darunter auch in der Landwirtschaft, investieren. Die EU als Ganzes bleibt der weltweit größte Geber öffentlicher Entwicklungshilfe und stellte 55.2 insgesamt 2012 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Bericht ist abrufbar unter hier.

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