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Gemeinsame Beschaffung von Carl Gustav Munition erweitert

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Carl Gustav 84mm Mehrzweck 84mm Rückstoßfreies Gewehr2

Polen tritt gemeinsamer Beschaffungsinitiative für Carl Gustav Munition bei, Tschechische Republik leitet Beitritt ein. Die kürzlich gestartete EDA Joint Procurement Initiative zum gemeinsamen Kauf verschiedener Munitionsarten für das Mehrzweckgewehr von Carl Gustav ohne Rückstoß zieht zusätzliche Kunden an.

Angesichts der Möglichkeiten, die Nachfrage und die Kommunalität der im Rahmen dieser gemeinsamen Beschaffung erworbenen Munition zu bündeln, die von den drei baltischen Ländern, Estland, Lettland und Litauen sowie den nationalen Bedürfnissen Polens initiiert wurde, beschloss Polen, sich Anfang Juli der gemeinsamen Beschaffungsinitiative anzuschließen. Am Montag dieser Woche wurde ihr Beitritt aufgrund eines Briefwechsels zwischen dem polnischen Verteidigungsministerium und der EDA wirksam.

Darüber hinaus hat die Tschechische Republik heute angekündigt, dass auch sie ein beitragender Mitgliedstaat für dieses gemeinsame Projekt werden und sich der gemeinsamen Beschaffungsinitiative anschließen möchten.

Die EDA fungiert bei diesen gemeinsamen Bemühungen als zentrale Beschaffungsstelle und bietet eine entsprechende Rahmenvereinbarung für fünf Jahre mit einer möglichen Verlängerung um zwei weitere Jahre an, damit alle beitragenden Mitglieder Munition gemäß ihrem nationalen Bedarf kaufen können.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von EDA, Rini Goos, begrüßte die Ausweitung der gemeinsamen Carl Gustav-Beschaffung mit den Worten: „EDA ist ein Vermittler und Multiplikator für die europäische Verteidigungszusammenarbeit. Diese gemeinsame Beschaffungsinitiative verdeutlicht den Erfolg unseres Ansatzes: Begonnen hat alles damit, dass drei Länder EDA als Instrument für die Zusammenarbeit ausgewählt haben. Ein paar Monate später haben wir zwei weitere Länder an Bord. “

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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