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Cybersicherheit

Ein Schub für die Cyber-Resilienz der EU

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Am 10. November stimmten die Abgeordneten über ein neues Gesetz zur Verbesserung der Cybersicherheit in der EU, die sogenannte Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS2).

„Dieses neue Gesetz wird die Widerstandsfähigkeit und die Reaktionsfähigkeit des öffentlichen und privaten Sektors sowie der EU insgesamt bei Vorfällen verbessern“, erklärte die Europaabgeordnete Eva Maydell, die im Namen der EVP-Fraktion die Verhandlungen über die Richtlinie leitete.

„NIS2 ist kein Allheilmittel, aber es wird eine echte Cybersicherheitskultur und ein echtes Ökosystem in der EU schaffen, Mindestregeln für eine effektive Zusammenarbeit festlegen und die Liste der Sektoren und Aktivitäten aktualisieren, die den Cybersicherheitsverpflichtungen unterliegen. Die jüngsten Angriffe auf die Nordstream-Pipelines haben die Verletzlichkeit und Fragilität unserer kritischen Infrastruktur gezeigt. In einer Welt hybrider Kriegsführung müssen wir die Internetkabel, von denen unsere Volkswirtschaften abhängen, ebenso sorgfältig schützen wie unsere Grenzen und Pipelines“, sagte Maydell, Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments.

„Europas Cyber-Resilienz und Cyber-Sicherheit sind entscheidend für unsere wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit. Wir müssen entschlossen handeln, um die Abwehrbereitschaft zu erhöhen und völkerrechtswidriges Verhalten – online und offline – zu verhindern. Die neue Richtlinie ist ein weiterer Baustein für mehr Widerstandsfähigkeit“, erklärte Maydell.

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