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Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)

Salla Saastamoinen zur neuen stellvertretenden Generaldirektorin von OLAF ernannt

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Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) freut sich, die Ernennung von Salla Saastamoinen bekannt zu geben (im Bild) zur neuen stellvertretenden Generaldirektorin mit Wirkung zum 16. Februar 2025. Saastamoinen wird dank ihrer umfassenden Erfahrung in den Bereichen Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte zur Stärkung der Betrugsbekämpfungsrolle des OLAF beitragen.

Salla Saastamoinen kommentierte ihre neue Aufgabe wie folgt: „Es ist mir eine Ehre, OLAF beizutreten und zu seiner wichtigen Mission beizutragen. Betrug und Korruption verursachen nicht nur finanzielle Verluste, sondern schwächen auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die EU-Institutionen. Eine starke und wirksame Betrugsbekämpfungsarchitektur ist von entscheidender Bedeutung, um EU-Gelder zu schützen und Rechenschaftspflicht sicherzustellen. Ich freue mich darauf, eng mit den Ermittlern und politischen Entscheidungsträgern von OLAF zusammenzuarbeiten, um bestehende Betrugspräventionsmaßnahmen weiter zu stärken, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und die Fähigkeit der EU zu stärken, Betrug zu Lasten des EU-Haushalts zu bekämpfen.“

Saastamoinen, eine finnische Staatsbürgerin, verlässt die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS), wo sie für fünf wissenschaftliche Direktionen verantwortlich war. Die GFS ist der Wissenschafts- und Wissensdienst der Kommission.

Mit über 25 Dienstjahren bei der Europäischen Kommission verfügt Saastamoinen über umfassende Fachkenntnisse in den Bereichen Gesetzgebung und internationale Verhandlungen. Zu ihrem beruflichen Werdegang gehört die Tätigkeit als amtierende Generaldirektorin in der Generaldirektion Justiz und Verbraucher (GD JUST). Darüber hinaus war sie Direktorin für Zivil- und Handelsrecht und verantwortlich für die Entwicklung des europäischen Zivilrechtsraums. Davor war sie Direktorin für Gleichstellung. Zuvor leitete sie mehrere Referate in derselben GD JUST.

Vor seinem Eintritt in die Kommission war Saastamoinen Partner einer Wirtschaftskanzlei, Rechtsforscher und Autor mehrerer Bücher zum Umweltrecht und EU-Recht. 

Saastamoinen spricht Finnisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Schwedisch. 

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